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Articles by Thomas Gietzelt in JoVE
Microfabrication der Chip-Größe Gerüste für die dreidimensionale Kultivierung der Zellen
Stefan Giselbrecht1, Eric Gottwald1, Roman Truckenmueller2, Christina Trautmann3, Alexander Welle1, Andreas Guber4, Volker Saile4, Thomas Gietzelt5, Karl-Friedrich Weibezahn1
1Institute for Biological Interfaces, Karlsruhe Research Centre, 2Institute for BioMedical Technology, University of Twente, 3Department of Materials Research, Institute for Heavy Ion Research, 4Institute of Microstructure Technology, Karlsruhe Research Centre, 5Institute for Micro Process Engineering, Karlsruhe Research Centre
Wir präsentieren zwei Prozesse für die Mikrofabrikation von porösen Polymer-Chips für dreidimensionale Zellkultivierung. Die erste ist Heißprägen mit einem Lösemitteldampf Schweißverfahren kombiniert. Die zweite nutzt ein neu entwickeltes microthermoforming Prozess mit Ionen-Track-Technologie führt zu einer wesentlichen Vereinfachung der Herstellung kombiniert.
Other articles by Thomas Gietzelt on PubMed
Eine Chip-basierte Plattform Zur In-vitro-Erzeugung Von Geweben in Dreidimensionalen Organisation
Lab on a Chip. Jun, 2007 | Pubmed ID: 17538721
Wir beschreiben eine Mehrzweck-Plattform für den dreidimensionalen Anbau von Geweben. Das Gerät besteht aus Polymer-Chips mit eine mikrostrukturierte Gegend von 1-2 cm(2). Der Chip wird erstellt, entweder als ein Raster von Mikro-Behälter 120-300 X 300 X 300 Microm Messen (h x l x b), oder als Array von Runde Aussparungen (300 Microm Durchmesser, Tiefe 300 Microm). Mikro-Behälter können separat mit adressierbaren 3D-Mikro-Elektroden, die elektrische Stimulation von excitable Zellen und vor-Ort-Messung elektrochemisch zugängliche Parameter ermöglichen, ausgerüstet sein. Das System gilt für den Anbau von hohen Zelldichten von bis zu 8 X 10 6 Zellen und aufgrund des rechteckigen Raster-Layouts, ermöglicht die automatisierte mikroskopische Analyse der kultivierten Zellen. Mehr als 1000 Mikro-Behälter ermöglichen die parallele Analyse verschiedener Parameter unter Superfusion/Perfusion Bedingungen. Mit verschiedenen Polymer-Chips in Kombination mit verschiedenen Arten von Bioreaktoren zeigten wir die wichtigste Eignung der Chip-basierten Bioreaktor für Gewebekultur-Anwendungen. Primär- und etablierte Zelllinien wurden erfolgreich kultiviert und funktionellen Eigenschaften untersucht. Wenn Zellen in nicht-perfused Chips kultiviert wurden, konnte im Laufe der Zeit ein beträchtliches Maß an Apoptose beobachtet werden, die Notwendigkeit einer aktiven Perfusion angibt. Das hier vorgestellte System ist auch für die Analyse der Differenzierung von pluripotenten embryonalen Stammzellen angewendet wurde und geeignet für die Analyse der Stammzelle Nische.
