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2.12: Wasserstoffverbindungen
INHALTSVERZEICHNIS

 

PROTOKOLLE

2.12: Wasserstoffverbindungen

Wasserstoffbindungen sind schwache Anziehungskräfte zwischen Atomen, die bereits andere chemische Bindungen gebildet haben. Diese Atome, zu denen Sauerstoff gehört, sind elektronegativ und weisen eine teilweise negative Ladung auf. Die anderen sind Wasserstoffatome, die sich mot anderen elektronegativen Atom binden, welche teilweise positive Ladungen besitzen.

Wasserstoffbindungen beherrschen die Welt!

Da Wasserstoff eine sehr schwache Elektronegativität hat, werden bei der Bindung an ein stark elektronegatives Atom, wie z.B. Sauerstoff oder Stickstoff, die Elektronen in der Bindung ungleichmäßig verteilt. Das andere Atom zieht die Elektronen an sich und teilt sie sich mit dem Wasserstoffatom schon nach kurzer Zeit. Dadurch wird das Wasserstoffatom teilweise positiv geladen, wodurch es von teilweise negativ geladenen Atomen angezogen wird. Der kumulative Effekt dieser schwachen Bindungen ist lebensverändernd und verleiht Wasser eine hohe Wärmekapazität, eine hohe Verdampfungswärme, die Fähigkeit, polare Moleküle aufzulösen, Adhäsion, Kohäsion und eine starke Oberflächenspannung.

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