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28.10: Wettbewerb
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PROTOKOLLE

28.10: Competition

28.10: Wettbewerb

When organisms require the same limited resources within an environment, they may have to compete for them. Competition is a net-negative interaction. Even if two competing individuals or populations do not interact directly, the overall fitness of both competitors is lowered as a result of not having full access to the limited resource.

Intraspecific competition, which occurs between individuals of the same species, serves as a natural mechanism for regulating population size. Too much population growth can lead to crowding and diminished resources. Stronger members of the population may outcompete weaker individuals for resources, leading to reduced reproduction or death for the weaker individuals and keeping the population size in check.

Competitive exclusion may occur as a consequence of competition between species, where one is better suited to use a resource and forces out the other, but this is not the only possible outcome when a resource is not abundant. Organisms can also find ways to share limited resources. Competing populations may engage in resource partitioning, dividing the resource in a spatial manner by keeping to non-overlapping territories or using the resource at different times of the day. Alternatively, one population might differentiate its niche so that it no longer has to compete.

Many similar species of anole lizard coexist on islands around the Caribbean Sea, and the anoles of each island avoid competition with each other by residing in slightly different locations within their habitat, an example of spatial resource partitioning. The lizards then prey only upon the insects that enter their preferred territory, effectively dividing up available food sources. This diminishes competition for food and reduces direct conflicts between the different species.

Ultimately, competition provides an evolutionary selection pressure both within and between species when resources are not plentiful, forcing organisms to adapt or risk dying out if they cannot successfully compete.

Wenn Organismen innerhalb einer Umgebung die gleichen begrenzten Ressourcen benötigen, müssen sie unter Umständen um diese kämpfen. Der Wettbewerb ist eine netto-negative Interaktion. Selbst wenn zwei konkurrierende Individuen oder Populationen nicht direkt miteinander interagieren, wird die Gesamtfitness beider Konkurrenten durch den nicht vollständigen Zugang zu den begrenzten Ressourcen beeinträchtigt.

Populationsgrößen werden durch die intraspezifische Konkurrenz, die zwischen Individuen derselben Art auftritt, auf natürliche Weise reguliert. Ein zu starkes Bevölkerungswachstum kann zu einer Überbevölkerung und verminderten Ressourcen führen. Stärkere Mitglieder der Population können schwächere Individuen im Kampf um Ressourcen übertrumpfen, was zu verminderter Reproduktion oder zum Tod der schwächeren Individuen führt und die Populationsgröße in Grenzen hält.

Konkurrenzausschluss kann als Folge des Wettbewerbs zwischen den Arten auftreten, wobei die eine besser geeigneter ist, eine Ressource zu nutzen. Diese Art verdrängt die andere dan. Dies ist jedoch nicht das einzig mögliche Ergebnis, wenn eine Ressource nicht im Überfluss vorhanden ist. Organismen können auch Wege finden, sich begrenzte Ressourcen zu teilen. Konkurrierende Populationen können eine Aufteilung der Ressourcen vornehmen, indem sie sich an nicht überlappende Territorien halten oder die Ressource zu verschiedenen Tageszeiten nutzen. Alternativ könnte eine Bevölkerung ihre Nische so differenzieren, dass sie nicht mehr konkurrieren muss.

Viele ähnliche Arten der Anolis-Eidechse koexistieren auf den Inseln rund um die Karibik. Die Anolis jeder Insel vermeiden die Konkurrenz untereinander, indem sie an leicht unterschiedlichen Orten innerhalb ihres Lebensraums leben. Das ist ein Beispiel für die räumliche Ressourcenaufteilung. Die Eidechsen beuten dann nur die Insekten aus, die in ihr bevorzugtes Territorium eindringen, wodurch die verfügbaren Nahrungsquellen effektiv aufgeteilt werden. Dies verringert die Konkurrenz um Nahrung und reduziert direkte Konflikte zwischen den verschiedenen Arten.

Wenn die Ressourcen nicht reichlich vorhanden sind, sorgt der Wettbewerb für einen evolutionären Selektionsdruck sowohl innerhalb der Arten als auch zwischen ihnen und zwingt die Organismen zur Anpassung oder droht, auszusterben, wenn sie nicht erfolgreich miteinander konkurrieren können.


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