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Das Engel Kollat Blackwell oder EKB-Modell erklärt das Konsumverhalten als einen fünfstufigen Entscheidungsprozess.
Die erste Stufe ist die Problemerkennung. Troy erkennt, dass er sein veraltetes Smartphone ersetzen muss. Sowohl innere als auch äußere Faktoren beeinflussen ihn.
Intern bevorzugt Troy vielleicht eine bestimmte Marke mit einer besseren Kameraqualität, hat aber eine Budgetbeschränkung.
Extern ist Troy Marketingreizen wie Werbung, Online-Bewertungen und Empfehlungen ausgesetzt.
Die zweite Phase beinhaltet eine Informationssuche. Troy recherchiert online und konsultiert seine Freunde, um verschiedene Smartphone-Optionen und -Funktionen zu erkunden.
Die dritte Stufe ist die Bewertung von Alternativen. Er vergleicht verschiedene Smartphone-Marken unter Berücksichtigung von Faktoren wie Preis, Kameraqualität und Betriebssystemen.
Die vierte Stufe ist die Kaufentscheidung. Er entscheidet sich für eine bestimmte Marke und ein bestimmtes Smartphone-Modell.
Die letzte Phase betrifft das Verhalten nach dem Kauf. Nach der Verwendung des Produkts kann Zufriedenheit zu Markentreue führen, während Unzufriedenheit dazu führen kann, dass keine zukünftigen Käufe getätigt werden.
Das EKB-Modell bietet zwar einen umfassenden Überblick über das Verbraucherverhalten, vereinfacht das Konzept jedoch zu stark und kann Entscheidungen nicht genau vorhersagen, insbesondere wenn Emotionen die Entscheidungen erheblich beeinflussen.
Das in den 1960er Jahren entwickelte Engel-Kollat-Blackwell (EKB)-Modell des Verbraucherverhaltens bietet einen umfassenden Rahmen zum Verständnis des…
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