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Die Van der Waals Wechselwirkungen bzw. Kräfte sind Anziehungskräfte, die entstehen, wenn ein Atom einem anderen Atom so nahe kommt, dass seine Elektronen durch dieses beeinflusst werden. Dadurch entstehen temporäre Dipole, die kohäsiv sind.
Van der Waals Kräfte sind kumulativ so stark, dass sie sogar das Gewicht eines Geckos tragen können! Diese erstaunliche Leistung wird durch die vielen Wechselwirkungen zwischen den Molekülen an den Haarspitzen des Geckos und den Molekülen an der Oberfläche einer Wand erreicht. Die Oberfläche der Haare der Finger wird durch Hunderttausende von Haaren auf jedem Finger und durch mehrfache Projektionen von der Spitze jedes Haares vergrößert. So entstehen genügend Van der Waals-Wechselwirkungen, um die Schwerkraft zu überwinden und es somit dem Gecko ermöglicht eine gerade Wand hinaufzulaufen.
Die Struktur der DNA wird durch schwache, temporäre, nicht-kovalente Wechselwirkungen beeinflusst. Van-der-Waals-Kräfte zwischen Basenpaaren auf benachbarten Sprossen der Doppelhelix halten die Basen in einem optimalen Winkel, um die Doppelhelix kompakt zu packen.
Van-der-Waals-Wechselwirkungen sind unspezifische Anziehungskräfte, die entstehen, wenn ein Atom einem anderen so nahe kommt, dass es seine Elektronen stört, wodurch temporäre Dipole entstehen, die kohäsiv sind. Eine solche Aktivität trägt zur dreidimensionalen Struktur der DNA bei.
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