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Oxidations-Reduktions- bzw. Redox-Reaktionen verändern die Oxidationszustände von Atomen durch den Transfer von Elektronen von einem Atom, dem Reduktionsmittel, zu einem Elektronen-aufnehmendem Atom, was auch Oxidationsmittel genannt. Dabei oxidiert das Atom, welches seine Elektronen abgibt, und das Atom, welches Elektronen aufnimmt, wird reduziert, da es eine nun weniger positive Ladung durch die Elektronenaufnahme hat. Der Transfer der Energie in Redox-Reaktionen ist von dem Potential der Atome Bindungselektronen anzuziehen abhängig. Dies bezeichnet man als Elektronegativität. Ist das Oxidationsmittel stärker elektronegativ als das Reduktionsmittel, so wird Energie freigesetzt. Ist jedoch das Oxidationsmittel weniger elektronegativ als das Reduktionsmittel, ist eine Zugabe von Energie erforderlich.
Ist die Oxidation ein Verlust oder Gewinn von Elektronen? Die Terminologie kann hier recht verwirrend sein. Das englische Akronym OIL RIG kann zur Erinnerung verwendet werden. Es steht für Oxidation Ist verLust; Reduktion Ist Gewinn. Wenn ein Atom also oxidiert wird, verliert es Elektronen. Als Reduktionsmittel überträgt das oxidierte Atom Elektronen auf ein anderes Atom, wodurch es reduziert wird. Mit OIL RIG im Hinterkopf können die meisten Fragen zu den Mitgliedern einer Redox-Reaktion beantwortet werden.
Redox-Reaktionen benötigen oder erzeugen Energie. Verliert ein Atom ein Elektron an ein elektronegativeres Atom, dann ist es eine energetisch günstige Reaktion und Energie wird freigesetzt. Das ist eigentlich sehr logisch. Ähnlich wie ein starker Mann ein Tauziehen mit einem schwächeren Mann gewinnt, hat auch ein elektronegativeres Atom eine größere Kapazität Elektronen an sich zu ziehen. Ein biologisches Beispiel für diese Art von Reaktion ist die Zellatmung, bei der Energie freigesetzt und zur Erzeugung von ATP verwendet wird. ATP ist ein Energieträger, den Zellen leicht nutzen können.
Andere Redox-Reaktionen benötigen Energie, anstatt diese freizusetzen. Bewegt sich ein Elektron von einem elektronegativeren Atom zu einem weniger elektronegativen Atom, muss Energie eingesetzt werden. Das ist dann so, als ob ein schwächerer Mann das Tauziehen mit einem stärkeren Mann gewinnen würde. Er würde auch Energie von einer externen Quelle benötigen. Ein biologisches Beispiel ist die Fotosynthese bei der Elektronen mit Hilfe von Energie in Form von Licht von Wasser auf Kohlendioxid übertragen werden.
Eine Redox-Reaktion kann nicht nur bei der Übertragung eines Elektrons auftreten, sondern auch bei einer Veränderung in der Elektronenaufteilung in einer Kovalenzbindung! Wenn z.B. Methan und Sauerstoff reagieren, entstehen Kohlenstoffdioxid und Wasser. In diesem Fall wird der Kohlenstoff im Methan oxidiert. Dies liegt daran, dass die Elektronen im Methan zu gleichen Teilen zwischen dem Kohlenstoff und dem Wasserstoff aufgeteilt sind, während der Kohlenstoff im Kohlendioxid ist teilweise positive Ladung hat, da der Sauerstoff die Elektronen stärker anzieht als der Kohlenstoff.
Während Oxidations-Reduktion- oder Redox-Reaktionen werden Elektronen zwischen Atomen übertragen. Das Molekül, das ein Elektron spendet, wird oxidiert und das Molekül, das ein Elektron empfängt, wird reduziert. Es hat eine weniger positive Ladung.
Wenn beispielsweise neutrale Natrium- und Chloratome zu Ionen werden, verliert Natrium ein Elektron, oxidiert und Chlor gewinnt ein Elektron. Es wird reduziert. Darüber hinaus wird das Molekül, das ein Elektron spendet, als Reduktionsmittel bezeichnet, während das Molekül, das das Elektron empfängt, das Oxidationsmittel ist. Auch hier wird Natrium oxidiert, also ist es ein Reduktionsmittel, und Chlor wird reduziert, also ist es das Oxidationsmittel.
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