18.1
Das Nervensystem ermöglicht es einer Person, die Außenwelt wahrzunehmen und entsprechende Reaktionen darauf zu entwickeln. Darüber hinaus werden Funktionen gesteuert, die von der Atmung bis zum fortgeschrittenen Denken reichen. Dieses System ist in zwei Teile unterteilt: das zentrale Nervensystem (ZNS), welches das Gehirn und das Rückenmark enthält und das periphere Nervensystem (PNS), welches die Nerven umfasst, die sich zwischen dem ZNS und dem Rest des Körpers bewegen.
Das Gehirn ist in Bereiche unterteilt, die unterschiedliche Funktionen haben, z. B. die Verarbeitung visueller Informationen oder die Koordinierung von Bewegungen.
Es ist aber auch eng miteinander verbunden, was die Integration von Informationen ermöglicht. Wie der Rest des Nervensystems besteht das Gehirn aus Neuronen, Zellen, die Neurosignale erzeugen und übertragen und Glia, Zellen, die die neurale Funktion unterstützen. Unterhalb des Gehirns liegt das Rückenmark, das ZNS-Gewebe, das sich über den Wirbelkanal erstreckt.
Es erleichtert die Signalübertragung zwischen Gehirn und PNS und steuert auch einige Grundfunktionen wie Reflexe. Im PNS senden Nerven, Bündel neuronaler Axone, Anweisungen an die Skelettmuskulatur, um die Bewegung zu steuern, und an die inneren Organe, um autonome Funktionen wie die Verdauung zu regulieren. Nerven tragen auch sensorische Informationen von Rezeptorzellen wie denjenigen in der Haut, die Berührungen für das ZNS zur Analyse erkennen.
Das Nervensystem ist eine Ansammlung von spezialisierten Zellen, die verantwortlich für die Aufrechterhaltung der inneren Gegebenheiten sowi…
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