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Impfung, die Verabreichung eines Impfstoffes, des Antigen-Materials von Pathogenen, bereitet den Körper auf zukünftige Infektionen durch ein spezifisches Pathogen vor. Wenn der Impfstoff verabreicht wird, umschließt eine antigenpräsentierende Immunzelle oder APC, wie zum Beispiel eine dendritische Zelle, das Antigen des Impfstoffes, zersetzt es und zeigt Teile des Antigens auf seiner Oberfläche. APCs aktivieren dann T-Helferzellen oder abgekürzt Ths, die zytotoxischen T-Lymphozyten oder CTLs, auch alles Killer T-Zellen bekannt, und B-Zellen.
Wenn sie aktiviert sind, können CTLs infizierte Zellen aufspüren, sich mit den Zellen verbinden und chemische Stoffe absondern, die die Zellen mitsamt ihren beherbergten Pathogenen töten. Nachdem sie von Th aktiviert wurden, teilen sich B-Zellen in Plasma und Speicher B-Zellen. Die Plasmazellen produzieren Antikörper, die sich mit den vom Impfstoff eingeführten Antigenen verbinden, um sie zu zerstören und zu eliminieren.
Nachdem die vom Impfstoff erzeugte Pseudoinfektion beseitigt wurde, werden einige T-Zellen in Speicherzellen umgewandelt, die sich schnell teilen und wachsen können, wann immer der Körper in Zukunft demselben Pathogen oder seinen Antigenen ausgesetzt ist. Die Speicherzellen in Antikörpern, die durch Impfstoffe gegen ein spezifisches Pathogen gebildet wurden, bleiben monate- oder auch jahrelang im Körper, abhängig vom Impfstoff. Wenn ein Mensch vom gleichen Pathogen oder Antigen infiziert wird, gegen das er geimpft wurde, erkennt die Speicherzelle das Antigen und kann sich schnell teilen, um eine schnellere Immunreaktion zu erzielen.
Das Impfen ist die Verabreichung von antigenem Material von Krankheitserregern, um eine Immunität gegenüber einem spezifischen Mikroorganism…
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