25.3
Die Befruchtung beim Menschen passiert durch eine Verbindung der Ei- und Samenzellen und kann zu einem neuen Individuum führen. Vor der Befruchtung verlässt eine haploide Eizelle, die von einer inneren Eiweißhülle, der sogenannten Zona pellucida, und einre äußeren Matrix stützender Kumuluszellen umgeben ist, einen Eierstock und wandert in einen Eileiter. Gleichzeitig müssen haploide Spermien im Genitaltrakt vorhanden sein und, zum Teil aufgrund von Uteruskontraktionen, ebenfalls in die Eileiter getrieben werden.
Dort treten sie in einen Reifungsprozess ein, der als Kapazitation bezeichnet wird und bei dem Ei-fusionierende Proteine zum Spermakopf transportiert werden. Hier beginnen Spermien vermehrt mit Schwanz- oder Flagellenbewegungen. Dies treibt die Zellen in Richtung des Eies, das sie durch Wahrnehmung chemischer Signale, wie Progesteron, das vom Cumulus-Eikomplex abgesondert wird, lokalisieren.
Bei der Ankunft durchlaufen die Spermien die Akrosomreaktion, bei der ein Vesikel mit Verdauungsenzymen in der Spitze des Spermiums seinen Inhalt in den extrazellulären Raum ausstößt und es den Zellen ermöglicht, sich durch die Zona pellucida zu graben. Sobald das erste Sperma den Eiwei
Während der Befruchtung verschmelzen Eizelle und Samenzelle zu einer neuen diploiden Struktur. Beim Menschen findet dieser Prozess statt, sobald die E…
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