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Die meisten Pflanzen sind Samenpflanzen – gekennzeichnet durch Samen, Pollen und reduzierten Gametophyten. Zu den Samenpflanzen gehören Nacktsamer und…
Die erfolgreichsten Hauptgruppen – die Samenpflanzen -
umfassen nahezu 400.000 Arten.
Samenpflanzen selbst sind aufgeteilt in zwei Gruppen
- die erste Gruppe sind die Gymnospermen,
die vorwiegend Nadelhölzer sind,
aber auch Pflanzen umfassen wie Zykaden oder Gingkos.
Die zweite Gruppe sind die Angiospermen,
die mehr als 90 Prozent der bekannten Pflanzenarten umfassen,
einschließlich der Magnoliide und andere blühenden Bäume, alle Früchte
und blühenden Pflanzen.
Als Samenpflanzen teilen sich sowohl Gymnospermen als auch Angiospermen
mehrere Hauptmerkmale.
Erstens, ihre Lebenszyklen werden von der
Sporophytenphase dominiert.
Zweitens, sie haben mikroskopische Gametophyten,
die haploide Gameten bilden - einschließlich weiblicher Gameten, die als
Samenanlagen bezeichnet werden, die normalerweise
in Strukturen wie Zapfen oder Fruchtknoten
untergebracht sind, um sie zu schützen und zu ernähren.
Das männliche Gegenstück der Gameten genannt
Pollenkörner, wird in separaten Strukturen gebildet,
und diese werden leicht verstreut durch umweltbedingte Methoden
wie Wind oder Ziere, um hoffentlich
auf die weiblichen Gameten zu treffen, um diese zu befruchten.
Schließlich, sobald sie befruchtet sind, bilden diese
nun diploiden Strukturen Samen - Strukturen,
die Nahrung für den zukünftigen Sämling enthalten.
Hier beginnen die Unterschiede zwischen den Abstammungslinien -
während die Samen der Gymnospermen normalerweise in Zapfen untergebracht sind,
oder auf Schuppen, die gegen die Luft geöffnet oder für Tiere
zur Zerstreuung zugänglich sind, können die Angiospermen Früchte den Samen umgebend
oder befestigt an ihren Samen produzieren.
Früchte enthalten einen oder mehrere Samen,
und sie vereinfachen die Verbreitung der Samen.
Zum Beispiel können Tiere die Frucht fressen
und die Gegend verlassen, bevor sie die Samen weitergeben,
die oft intakt bleiben.
Alternativ können die Früchte den Samen helfen,
zu schwimmen…zu fliegen...oder von einem Tier mitgetragen zu werden, zu ihren
endgültigen Zielen.
Was immer die Methode der Verbreitung sein mag,
wenn die Samen ihren Keimungspunkt erreichen,
unterscheidet eine andere Klassifizierung
die verschiedenen Samenpflanzenabstammungslinien - Keimblattanzahl.
Keimblätter sind ein Teil des Samens,
der das embryonische Blatt oder Blätter nach der Keimung bildet.
Gymnospermen werden auch als mehrfach-keimblättrig
bezeichnet und haben im Allgemeinen etwa
von 8 bis 20 oder mehr dieser embryonischen Blätter, die
in einer Spiralform um den embryonischen Stamm wachsen können.
Die meisten Angiospermen haben andererseits entweder ein oder zwei
Keimblätter, und werden weitgehend als einkeimblättrige Pflanzen oder
als Eudikotyledonen kategorisiert, basierend auf dieser Anzahl…und dieser Unterschied wird
gleich vom ersten anfänglichen Samen gesehen.
Beispiele von Eudikotyledonen umfassen Eichen und Rosen,
während einkeimblättrige Pflanzen Gräser, Orchideen und Korn umfassen.
Neben den Kotyledonen unterscheiden mehrere weitere Merkmale
einkeimblättrige Pflanzen von Eudikotyledonen.
Zum Beispiel die Anordnung der Wurzeln,
die normalerweise Pfahlwurzel- oder faserige Wurzelsysteme sind…oder
Gefäßgewebe in Stämmen, das in einer Ringanordnung
bei Eudikotyledonen auftritt und bei einkeimblättrigen Pflanzen verstreut ist.
Zusätzlich bilden Blättervenen eine netzartige Struktur bei Eudikotyledonen
und eine parallele Anordnung bei einkeimblättrigen Pflanzen...und Blühtenorganentwicklung
tritt in Segmenten von vier bis fünf bei Eudikotyledonen
gegenüber drei bei einkeimblättrigen Pflanzen auf.
Insgesamt ermöglichten diese zahlreichen und unterschiedlichen Anpassungen
ihnen, zur dominanten Vegetation auf der Erde zu werden.
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Q1: What are the two main groups of seed plants?
Seed plants divide into gymnosperms and angiosperms. Gymnosperms include conifers, cycads, and ginkgos, typically forming cones. Angiosperms comprise over 90 percent of known plant species, including flowering plants and trees that produce fruits. Both groups share a sporophyte-dominated life cycle and produce seeds for reproduction.
Q2: How do gymnosperms and angiosperms differ in seed dispersal?
Gymnosperm seeds are typically housed in cones or on scales exposed to air and animals. Angiosperm seeds develop within fruits that facilitate dispersal through multiple methods: animals may eat fruits and deposit seeds elsewhere, or fruits help seeds float, fly, or attach to animals. This adaptation gives angiosperms reproductive advantages in diverse environments.
Q3: What distinguishes monocots from eudicots?
Monocots and eudicots differ in cotyledon number—monocots have one, eudicots have two. Additional distinctions include root systems, vascular tissue arrangement, leaf vein patterns, and flower organ development. Monocots have scattered vascular tissue and parallel leaf veins, while eudicots have ring-like vascular tissue and netlike leaf veins. Flower organs develop in multiples of three in monocots versus four to five in eudicots.
Q4: What role do cotyledons play in seed germination?
Cotyledons are embryonic leaves that form part of the seed and emerge during germination. Gymnosperms typically have 8 to 20 or more cotyledons arranged in a whorl around the embryonic stem. Most angiosperms have either one or two cotyledons. This cotyledon number is a primary classification feature distinguishing monocots from eudicots from the initial seed stage.
Q5: How do pollen and ovules function in seed plant reproduction?
Seed plants produce microscopic gametophytes forming haploid gametes. Female gametes, called ovules, are housed in protective structures like cones or ovaries. Male gametes, called pollen grains, form in separate structures and disperse via wind or animals to fertilize ovules. Once fertilized, these diploid structures develop into seeds containing nourishment for seedling growth.
Q6: Why are seed plants the most successful plant group on Earth?
Seed plants dominate terrestrial vegetation due to their numerous adaptations. Their sporophyte-dominated life cycle, protected gametophytes, and efficient seed dispersal mechanisms—through cones, fruits, wind, and animals—enable reproduction across diverse environments. These features, combined with varied root systems and vascular tissue arrangements in basic plant anatomy roots stems and leaves, provide competitive advantages over other plant groups.
Q7: What are basal angiosperms and how do they relate to other flowering plants?
Basal angiosperms include Amborella, water lilies, and star anise relatives, representing early divergences from ancestral angiosperms. Magnoliids form a separate group containing thousands of species including magnolias. Most flowering trees and legumes are eudicots. These classifications, based on genetic evidence, refine the traditional monocot-dicot system and reflect evolutionary relationships among angiosperms.