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Die peptische Ulkuskrankheit (PUD) zeigt eine Vielzahl von Symptomen, die von der Lage und Schwere des Ulkus abhängen. Zu den klinischen Manifestationen des peptischen Ulkus gehören dumpfe Schmerzen und ein brennendes Gefühl in der mittleren Epigastrialregion.
Es gibt nur wenige klinische Manifestationen, die die Magengeschwüre von den Duodenalulzera unterscheiden. Unterschiede in der Lage, dem Zeitpunkt und der Schmerzlinderung sind für das medizinische Personal bei der Unterscheidung zwischen Magen- und Duodenalulzera bei klinischen Untersuchungen von entscheidender Bedeutung.
Andere unspezifische Symptome von PUD variieren von Person zu Person. Dazu können saures Aufstoßen oder Rülpsen, Blähungen, frühes Sättigungsgefühl, Sodbrennen (Pyrosis), Verstopfung oder Durchfall und Blutungsepisoden gehören. Darüber hinaus kann Erbrechen durch eine Magenausgangsobstruktion aufgrund von Pylorusmuskelkrämpfen, eine mechanische Obstruktion durch Vernarbung oder eine akute Schwellung um den Ulkus herum entstehen. Das plötzliche Auftreten von starken, in die Schulter ausstrahlenden Schmerzen im Oberbauch, begleitet von extremer Druckempfindlichkeit im Bauchraum, kann auf ein perforiertes Magengeschwür hinweisen.
Die diagnostische Bewertung von PUD umfasst einen vielschichtigen Ansatz, einschließlich körperlicher Untersuchung, Endoskopie, Bariumkontrastmittelstudien und spezifische Tests zur Identifizierung einer H. pylori-Infektion und zum Nachweis von Gastrinomen (wie Zollinger-Ellison-Syndrom). Eine körperliche Untersuchung kann Schmerzen, Druckempfindlichkeit im Oberbauch (Epigastrische Druckempfindlichkeit) oder eine abdominale Schwellung aufdecken. Die Endoskopie ist ein wertvolles Instrument zur direkten Visualisierung entzündlicher Veränderungen und zur Identifizierung der Lage des Ulkus. In Fällen, in denen eine Endoskopie nicht möglich ist, kann eine Bariumkontrastmittelstudie zur Diagnose einer Magenausgangsobstruktion oder zum Nachweis von Geschwüren verwendet werden.
Bei einer H. pylori-Infektion können eine Biopsie der Antrumschleimhaut und ein Urease-Schnelltest durchgeführt werden, da Harnstoff ein Nebenprodukt des Stoffwechsels der H. pylori-Bakterien ist. Zum Nachweis einer H. pylori-Infektion stehen verschiedene weitere Tests zur Verfügung, darunter serologische Tests auf Antikörper, Stuhlantigentests und Harnstoff-Atemtests.
Ulkuskrankheit (PUD) weist je nach Lage und Schweregrad des Geschwürs verschiedene Manifestationen auf.
Magengeschwüre verursachen kurz nach den Mahlzeiten brennende oder gasförmige Beschwerden im Epigastrium, während Zwölffingerdarmgeschwüre 2-3 Stunden nach einer Mahlzeit zu krampfartigen Schmerzen im mittleren epigastrischen Bereich führen.
Erbrechen bei PUD kann auf eine Obstruktion des Magenausgangs aufgrund von Pylorusmuskelkrämpfen oder eine mechanische Obstruktion durch Narbenbildung oder Schwellungen um das Geschwür herum zurückzuführen sein.
Andere Manifestationen sind saures Aufstoßen, Blähungen, frühes Sättigungsgefühl, Pyrose, Verstopfung oder Durchfall, Hämatemesis und Melena.
Darüber hinaus können abrupte, intensive Oberbauchschmerzen, die in die Schulter ausstrahlen, auf eine Ulkusperforation hinweisen.
Als nächstes umfasst die Diagnose von PUD eine körperliche Untersuchung auf Schmerzen und Druckempfindlichkeit.
Die Endoskopie ermöglicht die direkte Visualisierung von Geschwüren, während eine Bariumkontrastuntersuchung eine Obstruktion des Magenausgangs und Geschwüre identifizieren kann.
Bei einer H. pylori-Infektion wird eine Biopsie der Antralschleimhaut mit Schnelltest durchgeführt. Weitere Tests umfassen serologische Tests auf Antikörper, Stuhlantigentests und Harnstoff-Atemtests.
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