2.13
Bei kaltem Wetter wird bei der Mörtelvorbereitung schnell aushärtender Zement verwendet. Heißes Wasser wird hinzugefügt, wobei die Temperatur des Mörtels zwischen 40 Grad und 120 Grad Fahrenheit gehalten wird, bis er platziert ist.
Bei Temperaturen unter 32 Grad Fahrenheit werden die Mauerwerkseinheiten und Zementsäcke auf einer erhöhten Plattform gelagert, mit wasserfesten Platten abgedeckt und mit Raumheizungen beheizt.
Das Einfrieren von Sand wird durch Erhitzen mit einer Heizdecke oder Wärmerohren verhindert.
Zusätzlich werden auf der Baustelle Windschutzvorrichtungen bereitgestellt, wenn die Windgeschwindigkeit mehr als 15 Meilen pro Stunde beträgt.
Am Ende der Arbeiten wird die Mauerwerkswand 24 Stunden lang mit isolierten Decken abgedeckt, um ein Einfrieren zu verhindern.
Bei heißem Wetter sind Mauerwerk, Sand, Zementsäcke und Mörtelgeräte vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.
Das Spülen von Mörtelgeräten mit Wasser, das Hinzufügen von kaltem Wasser zur Mörtelmischung und das Vornässen von Mauerwerkseinheiten vor dem Verlegen werden für Mauerwerk bei heißem Wetter praktiziert.
Am Ende der Arbeiten wird das Mauerwerk mit Nebelspray besprüht und zum Schutz vor der Sonne m
Bei kaltem Wetter erfordert der Mauerwerkbau besondere Vorsichtsmaßnahmen, um sicherzustellen, dass der Mörtel nicht vor dem Aushärten gefriert, da di…
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