5.24
Instinktive Drift bezieht sich auf die Tendenz von Tieren, trotz wiederholter Verstärkung zu ihren angeborenen Verhaltensweisen zurückzukehren.
Breland und Breland führten ein Experiment durch, bei dem ein Waschbär darauf trainiert wurde, zwei Münzen aufzuheben und sie im Austausch gegen Nahrung in einen Behälter zu legen.
Als der Waschbär lernte, die Münzen mit Nahrung zu assoziieren, wurden die Münzen zu einem konditionierten Reiz oder einem Ersatz für Nahrung. Mit der Zeit wurde der Waschbär immer weniger bereit, die Münzen in den Behälter zu werfen.
Waschbären neigen von Natur aus dazu, das Futter, das sie halten, zu reiben. Sobald die Münzen zu einem konditionierten Stimulus für Nahrung wurden, rieb der Waschbär die Münzen aneinander, anstatt sie in den Behälter zu legen.
Dieses Phänomen zeigt die Notwendigkeit, angeborene biologische Faktoren bei der Erforschung des Lernens zu berücksichtigen, wie z.B. Reflexe wie der Saugreflex bei Säuglingen und Instinkte wie eine Spinne, die ein Netz spinnt. Diese Faktoren schränken die Bandbreite der Verhaltensweisen ein, die durch Verstärkung trainiert werden können.
Instinktive Tendenz bezeichnet die Tendenz von Tieren, trotz wiederholter Verstärkung zu ihrem angeborenen Verhalten zurückzukehren. Breland und Breland demonstrierten dieses Konzept in einem Experiment mit einem Waschbären. Der Waschbär wurde darauf trainiert, zwei Münzen aufzuheben und sie im Austausch gegen Futter in einen Behälter zu legen. Zunächst lernte der Waschbär, die Münzen mit Futter zu assoziieren, was sie zu einem konditionierten Reiz oder Ersatz für Futter machte. Mit der Zeit war der Waschbär jedoch weniger bereit, die Münzen in den Behälter zu legen.
Waschbären haben eine natürliche Tendenz, das Futter, das sie in der Hand halten, aneinander zu reiben. Als die Münzen zu einem konditionierten Reiz für Futter wurden, begann der Waschbär, die Münzen aneinander zu reiben, anstatt sie in den Behälter zu legen. Dieses Verhalten veranschaulicht eine instinktive Tendenz, bei der das angeborene Verhalten des Waschbären das erlernte Verhalten überlagert. Dieses Phänomen unterstreicht die Bedeutung der Berücksichtigung angeborener biologischer Einflüsse bei der Erforschung des Lernens, da diese Einflüsse die Verhaltensweisen einschränken können, die durch Verstärkung trainiert werden können.
Ein ähnliches Phänomen wie das instinktive Abgleiten tritt bei Geschmacksaversion auf. Die Kernidee ist, dass Verstärkung zwar das Verhalten von Tieren beeinflussen kann, es aber biologische Prädispositionen gibt, die die Assoziationen, die Tiere bilden können, einschränken. Studien zum Lernen von Geschmacksaversionen zeigten, dass Ratten bestimmte Ereignisse nicht mit einer Toxikose in Verbindung brachten. Zu diesen Ereignissen gehörten bestimmte Geschmacksrichtungen, Schocks oder audiovisuelle Reize. Dies deutet darauf hin, dass bestimmte biologische Prädispositionen die Assoziationen beeinflussen können, die Tiere bilden können, und zeigt, dass angeborene Tendenzen das Lernen einschränken. Diese Beispiele verdeutlichen, dass Konditionierung zwar das Verhalten formt, angeborene Tendenzen und biologische Einschränkungen jedoch eine bedeutende Rolle bei der Bestimmung des Ausmaßes und der Art des Lernens bei Tieren spielen.
Instinktive Drift bezieht sich auf die Tendenz von Tieren, trotz wiederholter Verstärkung zu ihren angeborenen Verhaltensweisen zurückzukehren.
Breland und Breland führten ein Experiment durch, bei dem ein Waschbär darauf trainiert wurde, zwei Münzen aufzuheben und sie im Austausch gegen Nahrung in einen Behälter zu legen.
Als der Waschbär lernte, die Münzen mit Nahrung zu assoziieren, wurden die Münzen zu einem konditionierten Reiz oder einem Ersatz für Nahrung. Mit der Zeit wurde der Waschbär immer weniger bereit, die Münzen in den Behälter zu werfen.
Waschbären neigen von Natur aus dazu, das Futter, das sie halten, zu reiben. Sobald die Münzen zu einem konditionierten Stimulus für Nahrung wurden, rieb der Waschbär die Münzen aneinander, anstatt sie in den Behälter zu legen.
Dieses Phänomen zeigt die Notwendigkeit, angeborene biologische Faktoren bei der Erforschung des Lernens zu berücksichtigen, wie z.B. Reflexe wie der Saugreflex bei Säuglingen und Instinkte wie eine Spinne, die ein Netz spinnt. Diese Faktoren schränken die Bandbreite der Verhaltensweisen ein, die durch Verstärkung trainiert werden können.
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