2.5
Soziale Interaktionen prägen die Selbstentwicklung, da Kinder lernen, ihre Handlungen auf der Grundlage des Feedbacks anderer anzupassen.
George Herbert Mead identifizierte zwei Stadien der sozialen Entwicklung bei Kindern, die zur Entstehung des Selbst beitragen – die Spielphase und die Spielphase – jede mit unterschiedlicher Rollenübernahme.
In der Spielphase ahmen kleine Kinder die Aktivitäten von Personen um sie herum nach und lernen, diese Aktivitäten in sinnvolle Rollen wie Krankenschwestern oder Polizisten zu organisieren.
Kinder können ihre Fantasie nutzen, um ihr Spielzeug zu lehren und Regeln aufzustellen.
In dieser Phase werden Rollen in einfachen, paarweisen Kategorien wie "Guter" und "Böser" gesehen, wobei übersehen wird, dass eine Person mehrere Rollen gleichzeitig einnehmen kann, wie z. B. ein Lehrer, der auch ein Elternteil oder ein Kunde ist.
In der Spielphase beteiligen sich die Kinder an strukturierten Aktivitäten wie Haus-, Schul- und Mannschaftssportarten, die eine zwischenmenschliche Koordination erfordern, da die Rollen immer deutlicher werden.
Kinder lernen, die Perspektiven mehrerer anderer gleichzeitig zu berücksichtigen.
Zum Beispiel muss ein Basketballspieler d
Die Entwicklung des Selbst bei Kindern ist tief in sozialen Interaktionen verwurzelt, insbesondere in den Phasen des Rollenspiels und Regelspiels. Die…
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