Basis- und klinische Merkmale
Signifikante Unterschiede zwischen den drei Patientengruppen wurden hinsichtlich Alter, Karnofsky Performance Status (KPS) Score, anfänglicher Symptome und WHO-Note (P < 0,001) beobachtet. Die Patienten der HGG-Gruppe waren älter, hatten niedrigere KPS-Werte und präsentierten häufiger fokale neurologische Defizite als Anfangssymptom. Im Gegensatz dazu präsentierten Patienten in der LGG-Gruppe überwiegend Anfälle als Erstsymptom. Zwischen den drei Gruppen wurden keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich Geschlecht, Body-Mass-Index (BMI) oder Tumorstandort (Frontal-, Temporal-, Parietal- und Okzipitallappen) festgestellt (P > 0,05) (Tabelle 1).
MRT-Tumorausmaß und APT-bezogene Parameter
Tabelle 2 zeigt die Vergleichsergebnisse des konventionellen MRT-Tumorausmaßes und APT-bezogener Parameter unter den drei Patientengruppen. Der Grad der Kontrastverstärkung zeigte signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen (P < 0,001), wobei die Meningeom-Gruppe den höchsten Verbesserungsgrad und die LGG-Gruppe den niedrigsten Grad aufwies. Zwischen den drei Gruppen wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Bereiche T2-Hyperintensität (RT2), kontraststeigernder Region (RE) oder APT-abnormaler Signalregion (RAPT) (P > 0,05) beobachtet, was auf vergleichbare bildgebende Tumorvolumina hinweg hindeutet.
APT-bezogene Parameter zeigten jedoch signifikante Intergruppenunterschiede (P < 0,001). Die mittlere APT-Signalintensität (APT-Mittelwert) war in der HGG-Gruppe (Median 4,60 %) am höchsten und übertraf signifikant die sowohl der LGG-Gruppe (2,95 %) als auch der Meningeom-Gruppe (2,70 %). Darüber hinaus waren die Verhältnisse des abnormen APT-Bereichs zum T2-hyperintensiven Bereich (RAPT/T2) und zum kontraststeigernden Bereich (RAPT/E) in der HGG-Gruppe ebenfalls signifikant höher als in den anderen beiden Gruppen.
Paarweise Vergleiche von APT-bezogenen Parametern zwischen Meningiomen, LGGs und HGGs
Tabelle 3 zeigt weitere paarweise Vergleiche der APT-bezogenen Parameter zwischen den drei Gruppen. Die Ergebnisse sind wie folgt: Meningeomgruppe vs. LGG-Gruppe: Signifikante Unterschiede wurden im Grad der Verbesserung, RAPT/T2 und RAPT/E (P < 0,001) beobachtet, während im APT-Mittelwert kein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt wurde (P = 0,241). Meningiomgruppe vs. HGG-Gruppe: Signifikante Unterschiede wurden im APTmean, RAPT/T2 und RAPT/E (P < 0,001) beobachtet, während der Grad der Verbesserung keinen signifikanten Unterschied zeigte (P = 0,160). LGG-Gruppe vs. HGG-Gruppe: Signifikante Unterschiede wurden im Grad der Verbesserung und im APT-Mittelwert (P<0,001) beobachtet, während RAPT/T2 und RAPT/E keinen statistisch signifikanten Unterschied zeigten (P > 0,05). Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass APTmean wertvoll ist, um HGGs von Meningeomen zu unterscheiden und Gliomgrade zu differenzieren. Umgekehrt zeigen RAPT/T2 und RAPT/E einen größeren diskriminierenden Wert bei der Unterscheidung von LGGs von Meningiomen.
APT-bezogene Parameter zur Unterscheidung von Meningeomen und LGGs
Die Ergebnisse von Dunns Test zeigten statistisch signifikante Unterschiede zwischen LGGs und Meningeomen im Grad der Verbesserung (P < 0,001), RAPT/T2 (P < 0,001) und RAPT/E-Werten (P < 0,001). Der Unterschied im APT-Mittelwert war jedoch nicht signifikant (P > 0,05). Daher kann der Grad der Verbesserung, RAPT/T2 und RAPT/E, helfen, zwischen LGGs und Meningeomen zu unterscheiden. Der Grad der Verbesserung war bei Meningiomen signifikant stärker als bei LGGs, und die auf APT-Bildern durch LGGs beobachteten Veränderungen waren ausgeprägter als die durch Meningeome. Da dieAPT-Mittelwerte für LGGs jedoch nahe an denen der Meningeome lagen, ist dieser Parameter in diesem Zusammenhang für die Differenzialdiagnose nicht geeignet.
Die Analyse der ROC-Kurve zeigte, dass bei der Unterscheidung von Meningeomen von LGGs der Grad der Verbesserung, das RAPT/E-Verhältnis und das RAPT/T2-Verhältnis alle einen signifikanten diagnostischen Wert hatten (alle P < 0,001). Der Verbesserungsgrad ergab die höchste Fläche unter der Kurve (AUC) von 0,926 (95%-Konfidenzintervall [KI]: 0,842–0,974), was eine ausgezeichnete diagnostische Leistung zeigt. Die AUCs für RAPT/E und RAPT/T2 lagen bei 0,781 (95 % KI: 0,670–0,868) bzw. 0,734 (95 % KI: 0,619–0,829), was auf ihre gute diagnostische Leistung bei der Unterscheidung dieser beiden Tumortypen hinweist. Bemerkenswert ist, dass der APTmean keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen zeigte (P > 0,05) und daher nicht für die Unterscheidung von Meningeomen von LGGs anwendbar ist. Diese Ergebnisse sind in Tabelle 4 und Abbildung 2 zusammengefasst.
APT-bezogene Parameter zur Differenzierung von Meningeomen und HGGs
Dunns Testergebnisse zeigten statistisch signifikante Unterschiede zwischen HGGs und Meningeomen im APT-Mittelwert (P < 0,001), RAPT/E (P < 0,001) und RAPT/T2 (P < 0,001). Der Grad der Verbesserung zeigte jedoch keine statistische Signifikanz (P > 0,05). Dies legt nahe, dass APTmean, RAPT/E und RAPT/T2 helfen könnten, HGGs von Meningeomen zu unterscheiden. DerAPT-Mittelwert der HGGs war signifikant höher als der von Meningiomen, und das Ausmaß der Abnormalitäten auf APT-Bildern, die mit HGGs assoziiert sind, war ausgeprägter als bei Meningiomen. Da der Grad der Verbesserung sowohl bei Meningeomen als auch bei HGGs typischerweise moderat oder ausgeprägt ist, unterschied dieser Parameter nicht zwischen diesen beiden Einheiten in dieser Kohorte.
Bei der Unterscheidung von Meningeomen von HGGs zeigten APTmean, RAPT/E und RAPT/T2 alle eine ausgezeichnete diagnostische Leistung (alle P < 0,001). Unter ihnen erreichte der APT-Mean mit 0,969 (95%-KI: 0,906–0,994) den höchsten AUC, was auf eine sehr hohe Diskriminierungsfähigkeit hinweist. Die AUCs für RAPT/E und RAPT/T2 lagen bei 0,836 (95 % KI: 0,740–0,908) bzw. 0,800 (95 % KI: 0,699–0,879), was den klinischen Wert der APT-Bildgebung bei der Unterscheidung dieser beiden Tumortypen weiter stützt. Im Gegensatz dazu zeigte der Verbesserungsgrad keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen (P > 0,05) und es fehlte an diagnostischem Nutzen für diese Differenzierung. Diese Ergebnisse sind in Tabelle 5 und Abbildung 3 zusammengefasst.
APT-bezogene Parameter zur Unterscheidung von LGGs und HGGs
Die Ergebnisse von Dunns Test zeigten, dass der Grad der Verbesserung und der APT-Mittelwert signifikant zwischen LGGs und HGGs unterschieden (P < 0,001). RAPT/E und RAPT/T2 zeigten jedoch keine statistische Signifikanz (P > 0,05). Dies deutet darauf hin, dass der APT-Schnitt und der Grad der Verstärkung wirksamer darin sind, HGGs von LGGs zu unterscheiden. HGGs zeigen typischerweise einen höheren Grad der Steigerung und einen höheren APT-Mean im Vergleich zu LGGs.
Bei der Unterscheidung zwischen LGGs und HGGs zeigten sowohl der Grad der Steigerung als auch der APT-Mittelwert eine signifikante diagnostische Wirksamkeit (beide P < 0,001). Der APTmean erreichte einen AUC von 0,916 (95 % KI: 0,802–0,976), was dem des Verbesserungsgrades überlegen war (AUC = 0,823, 95 % KI: 0,689–0,917). Dies zeigt, dass der APTmean in dieser Kohorte eine höhere diagnostische Genauigkeit bei der Gliombewertung lieferte. Im Gegensatz dazu zeigten RAPT/E und RAPT/T2 keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen (P > 0,05) und zeigten keinen diagnostischen Wert für die Bewertung in dieser Kohorte. Diese Ergebnisse sind in Tabelle 6 und Abbildung 4 zusammengefasst.
Datenverfügbarkeit
Die ursprünglichen Daten, die diese Studie unterstützen, wurden als ergänzende Dokumente eingereicht.

Abbildung 1: Workflow zur Patientenauswahl und bildgebender Analyse. Abkürzungen: APT = Amidprotonentransfer; ROI = Interessensgebiete; ROC = Empfängerbetriebscharakteristik; T2WI = T2-gewichtete Bildgebung; CE-T1WI = kontrastverstärkte T1-gewichtete Bildgebung; RAPT = APT abnormaler Signalbereich; RAPT/T2 = Verhältnis von APT-abnormer Fläche zu T2-hyperintensiver Fläche; RAPT/E = das Verhältnis von APT abnormer Fläche zu erhöhter Fläche. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung anzusehen.

Abbildung 2: Unterscheidung zwischen Meningeomen und niedriggradigen Gliomen. Analyse der Empfänger-Betriebscharakteristik zur Unterscheidung von Meningeomen und LGGs. Abkürzungen: APT = Amidprotonentransfer; LGG = niedriggradiges Gliom; RAPT = APT abnormaler Signalbereich; RAPT/T2 = Verhältnis von APT-abnormer Fläche zu T2-hyperintensiver Fläche; RAPT/E = das Verhältnis von APT abnormer Fläche zu erhöhter Fläche. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung anzusehen.

Abbildung 3: Unterscheidung zwischen Meningiomen und hochgradigen Gliomen. Analyse der Empfänger-Betriebscharakteristik zur Unterscheidung von Meningeomen von HGGs. Abkürzungen: APT = Amid-Protonentransfer; HGG = hochgradiges Gliom; RAPT = APT abnormaler Signalbereich; RAPT/T2 = Verhältnis von APT-abnormer Fläche zu T2-hyperintensiver Fläche; RAPT/E = das Verhältnis von APT abnormer Fläche zur erhöhten Fläche; APTmean = mittlere Amid-Protonenübertragungsintensität. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung anzusehen.

Abbildung 4: Unterscheidung zwischen niedriggradigen und hochgradigen Gliomen. Analyse der Empfänger-Betriebscharakteristik zur Unterscheidung von LGGs und HGGs. Abkürzungen: APT = Amid-Protonentransfer; LGG = niedriggradiges Gliom; HGG = hochgradiges Gliom; APTmean = mittlere Amid-Protonenübertragungsintensität. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung anzusehen.
| Merkmale | Meningiomgruppe (n=55) | LGG-Gruppe (n=20) | HGG-Gruppe (n=30) | Statistiken | P |
| Alter (Jahre) | 54,65±8,21 | 41,50±10,49 | 58.17±9.75 | F=21,595 | <0,001 |
| Geschlecht (n, %) | | | | | |
| Männchen | 17 (30.91) | 10 (50.00) | 13 (43.33) | χ²=2.755 | 0.252 |
| Weiblich | 38 (69.09) | 10 (50.00) | 17 (56.67) |
| BMI (kg/m2) | 24.26±3.18 | 23,59±2,87 | 24.35±3.25 | F=0,412 | 0.664 |
| Tumorlokalisierung, n (%) | | | | | |
| Frontallappen | 19 (34.55) | 8 (40.00) | 12 (40.00) | - | 0.978 |
| Temporallappen | 13 (23.64) | 6 (30.00) | 8 (26.67) |
| Parietalappen | 13 (23.64) | 4 (20.00) | 6 (20.00) |
| Okzipitallappen | 10 (18.18) | 2 (10.00) | 4 (13.33) |
| KPS-Punktzahl, M (Q₁, Q₃) | 90.00 (80.00,95.00) | 75.00 (70.00,100.00) | 70.00 (60.00,90.00) | 19.152# | <0,001 |
| Anfangssymptome, n (%) | | | | | |
| Kopfschmerzen | 23 (41.82) | 6 (30.00) | 10 (33.33) | - | <0,001 |
| Epilepsie | 14 (25.45) | 12 (60.00) | 4 (13.33) |
| Fokales neurologisches Defizit | 10 (18.18) | 2 (10.00) | 16 (53.33) |
| Sonstiges | 8 (14.55) | 0 (0.00) | 0 (0.00) |
| WHO-Bewertung, n (%) | | | | | |
| Grade I | 36 (65.45) | 16 (80.00) | 0 (0.00) | - | <0,001 |
| Grade II | 19 (34.55) | 4 (20.00) | 0 (0.00) |
| Grade III | 0 (0.00) | 0 (0.00) | 16 (53.33) |
| Grade IV | 0 (0.00) | 0 (0.00) | 14 (46.67) |
Tabelle 1: Patienten-Baseline- und klinische Merkmale. Hinweis: F = ANOVA; # = Kruskal-Wallis-Test; χ2 = Chi-Quadrat-Test; - = Fishers exakter Test. Abkürzungen: BMI = Body-Mass-Index; KPS = Karnofsky-Leistungsstatus; WHO = Weltgesundheitsorganisation; LGG = niedriggradiges Gliom; HGG = hochgradiges Gliom.
| Variablen | Meningiomgruppe (n=55) | LGG-Gruppe (n=20) | HGG-Gruppe (n=30) | Statistiken | P |
| MR-Informationen | | | | | |
| Verbesserung | 4.00 (3.00, 4.00) | 2.00 (2.00, 3.00) | 3.00 (3.00, 4.00) | 38.199# | <0,001 |
| Tumorbereich des MRT (mm2) | | | | | |
| RT2 | 1690.00 (1440.00, 1840.00) | 1650.00 (1550.00, 1750.00) | 1500.00 (1387.50, 1887.50) | 0.898# | 0.638 |
| RE | 1720.00 (1470.00, 1890.00) | 1625.00 (1500.00, 1850.00) | 1675.00 (1462.50, 1800.00) | 0.729# | 0.695 |
| RAPT | 1860.00 (1555.00, 2090.00) | 1925.00 (1637.50, 2062.50) | 2020.00 (1762.50, 2100.00) | 3.821# | 0.148 |
| APT-Parameter | | | | | |
| APT-Mittelwert | 2.70 (2.50, 3.10) | 2.95 (2.77, 3.23) | 4.60 (4.23, 5.25) | 54.875# | <0,001 |
| RAPT/T2 | 102.65 (101.97, 108.15) | 114.29 (105.26, 125.00) | 116.67 (106.48, 123.81) | 23.938# | <0,001 |
| RAPT/E | 101.04 (100.78, 105.81) | 110.00 (106.06, 113.38) | 120.69 (109.60, 123.33) | 32.374# | <0,001 |
Tabelle 2: Vergleich des MRT-Tumorausmaßes und APT-bezogener Parameter zwischen Gliom- und Meningeompatienten, M (Q₁, Q₃). Hinweis: # = Kruskal-Wallis-Test. Abkürzungen: MRT = Magnetresonanztomographie; APT = Amid-Protonentransfer; RT2 = T2 hyperintensiver Bereich; RE = erweiterte Fläche; RAPT = APT abnormaler Signalbereich; APTmean = mittlere Amid-Protonübertragungssignalintensität; RAPT/T2 = Verhältnis von APT-abnormer Fläche zu T2-hyperintensiver Fläche; RAPT/E = das Verhältnis von APT abnormer Fläche zu erhöhter Fläche.
| Variablen | Meningeom-Gruppe vs. LGG-Gruppe | Meningeom-Gruppe vs. HGG-Gruppe | LGG-Gruppe vs. HGG-Gruppe |
| Verbesserung | Z=7,329 | P<0,001 | Z=1,933 | P=0,160 | Z=8,102 | P<0,001 |
| APT-Mittelwert | Z=1,749 | P=0,241 | Z=7,388 | P<0,001 | Z=4,226 | P<0,001 |
| RAPT/T2 | Z=3,078 | P<0,001 | Z=4,564 | P<0,001 | Z=0,804 | P=0,421 |
| RAPT/E | Z=3,303 | P<0,001 | Z=5,423 | P<0,001 | Z=1,276 | P=0,606 |
Tabelle 3: Paarweise Vergleiche von APT-bezogenen Parametern zwischen Meningiomen, niedriggradigen Gliomen und hochgradigen Gliomen. Abkürzungen: APT = Amidprotonentransfer; LGG = niedriggradiges Gliom; HGG = hochgradiges Gliom; APTmean = mittlere Amid-Protonübertragungssignalintensität; RAPT/T2 = Verhältnis von APT-abnormer Fläche zu T2-hyperintensiver Fläche; RAPT/E = das Verhältnis von APT abnormer Fläche zu erhöhter Fläche.
| Indikatoren | AUC | SE | 95%-KI | Z | P |
| Verbesserung | 0.926 | 0.028 | 0.842-0.974 | 15.365 | <0,001 |
| RAPT/T2 | 0.734 | 0.071 | 0.619-0.829 | 3.284 | <0,001 |
| RAPT/E | 0.781 | 0.053 | 0.670-0.868 | 5.287 | <0,001 |
Tabelle 4: Die AUC verschiedener Indikatoren zur Unterscheidung von Meningeomen und LGGs. Abkürzungen: LGG = niedriggradiges Gliom; APT = Amid-Protonentransfer; AUC = Fläche unter der Kurve; SE = Standardfehler; CI = Konfidenzintervall; RAPT/T2 = Verhältnis von APT-abnormer Fläche zu T2-hyperintensiver Fläche; RAPT/E = das Verhältnis von APT abnormer Fläche zu erhöhter Fläche.
| Indikatoren | AUC | SE | 95%-KI | Z | P |
| APT-Mittelwert | 0.969 | 0.017 | 0.906-0.994 | 27.488 | <0,001 |
| RAPT/T2 | 0.800 | 0.051 | 0.699-0.879 | 5.865 | <0,001 |
| RAPT/E | 0.836 | 0.045 | 0.740-0.908 | 7.603 | <0,001 |
Tabelle 5: Der Ausgleich verschiedener Indikatoren zur Unterscheidung von Meningeomen und HGGs. Abkürzungen: HGG = hochgradiges Gliom; APT = Amid-Protonentransfer; AUC = Fläche unter der Kurve; SE = Standardfehler; CI = Konfidenzintervall; RAPT/T2 = Verhältnis von APT-abnormer Fläche zu T2-hyperintensiver Fläche; RAPT/E = das Verhältnis von APT abnormer Fläche zu erhöhter Fläche.
| Indikatoren | AUC | SE | 95%-KI | Z | P |
| Verbesserung | 0.823 | 0.055 | 0.689-0.917 | 5.851 | <0,001 |
| APT-Mittelwert | 0.916 | 0.053 | 0.802-0.976 | 7.909 | <0,001 |
Tabelle 6: Das AUC der verschiedenen Indikatoren zur Unterscheidung von LGGs und HGGs. Abkürzungen: LGG = niedriggradiges Gliom; HGG = hochgradiges Gliom; APTmean = mittlere Amid-Protonübertragungssignalintensität; AUC = Fläche unter der Kurve; SE = Standardfehler; CI = Konfidenzintervall.