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Drosophila melanogaster, auch als Fruchtfliege bekannt, ist ein häufig verwendeter Modellorganismus in der biologischen Forschung. Auch wenn es so aussieht als könnte man eine Sammlung dieser Fliegen von einer Banane, die zu lange in der Küche rumliegt, beginnen, benötigt man für eine produktive Fliegenkolonie eine sorgfältige Versorgung und Haltung.
Dieses Video zeigt die notwendigen Schritte, die wichtig sind, um einen gesunden Fliegenschwarm zu halten. Die Übersicht fängt mit der Vorbereitung und Lagerung des hefe- und zuckerhaltigen Mediums an, welches die Fliegen essen. Danach stellen wir die Behausungen vor, die häufig für Drosophila verwendet werden, und wir zeigen wie man Fliegen von einem Behälter in den nächsten umsetzt. Zuletzt zeigen wir Beispiele wie die Nahrungs- und Haltungsbedingungen für bestimmte biologische Experimente verändert werden.
Die erfolgreiche Drosophila melanogaster Forschung beruht auf der richtigen Haltung und Versorgung dieses wertvollen Modellorganismus. Das folgende Video stellt die nötigen Schritte vor, um die angemessene Ernährung, Behausung und Handhabung der Fliege zu gewährleisten.
Auch wenn Drosophila melanogaster als Fruchtfliege bekannt ist, ernährt sie sich hauptsächlich von Mikroorganismen, wie zum Beispiel Hefen, die auf faulenden Früchten wachsen. Im Labor wird diese Nahrung der Praktik halber leicht modifiziert.
Es gibt verschiedene Rezepte, die jedoch zwei grundlegende Inhaltsstoffe gemein haben: Zucker und Hefe. Das folgende Rezept stammt von der University of Indiana in Bloomington, die berühmt für ihre vielfältigen Fliegenvorräte ist. Es besteht aus: sterilem Wasser, Hefe, Sojamehl, gelben Maismehl, Agar für die Konsistenz, Maissirup, und Propansäure um Schimmel- und Bakterienwachstum zu vermeiden. Diese Zutaten werden vermischt, erhitzt, gerührt, und dann in die Plastikgehäuse mit Hilfe einer Pumpe verteilt. Nachdem sie gefüllt sind, werden die Gehäuse mit einem Baumwollverschluss dicht verschlossen und bei 4ºC gekühlt. Nachdem es fest geworden ist, wird das Essen durch Autoklavieren sterilisiert.
Nun das wir uns angeschaut haben was Fliegen essen, sehen wir uns an, wo sie leben und wie man sie handhabt. Für die Behausung von Fliegen können verschiedene Behälter benutzt werden. Fläschchen können als Behausung dienen und unter optimalen Bedingungen 50-100 erwachsene Fliegen fassen. Flaschen werden für größere Kulturen benutzt und behausen ca. 300-600 erwachsene Fliegen. Inkubatoren kontrollieren die Umgebung und können hunderte Glasfläschchen oder Flaschen fassen. Die normalen Haltungsbedingungen sind 25ºC und 60-65% relative Luftfeuchte.
Wenn man mit Fliegen arbeitet, ist es wichtig Dinge richtig zu beschriften und zu dokumentieren, und die Umgebung sauber zu halten, um die Integrität der Fliegenlinien und Experimente zu gewährleisten. Ein Behältnis muss gewechselt werden, wenn etwa die Hälfte der Puppen geschlüpft sind (das heißt ihre Hülle verlassen haben). Die Hülle erscheint dann klar. Ein Hinweis: das Puppenstadium, in dem sich die Larven in erwachsene Fliegen entwickeln, liegt zwischen dem Larven- und Erwachsenenstadium. Um die Puppenhüllen als klar zu identifizieren, hält man das Behältnis in eine Lichtquelle und inspiziert die Puppen.
Fliegen werden in Flaschen mit frischem Medium – ein komplizierter Name für Fliegenfutter, überführt. Dieser Prozess wird „Umsetzen“ genannt. Vor dem Umsetzen schaut man sich die Unversehrtheit des Mediums an. Fliegen können nicht von Futter leben das ausgetrocknet ist oder Schimmel und Bakterien enthält. Vor dem Umzusetzen stößt man die Außenseite der Flasche leicht an, um die Fliegen von den Seiten der Flasche zu vertreiben. Dann entfernt man schnell den Verschluss und dreht die Fliegen von dem alten Behältnis um und transferiert sie dabei in das neue Behältnis. Dieser Prozess muss schnell gehen, denn man sollte vermeiden das Fliegen entkommen, durch den Verschluss zerdrückt werden, oder das Fliegen von außerhalb in das neue Behältnis eindringen.
Diese Methode um Fliegen umzusetzen ist die bevorzugte Methode um Drosophila zu transferieren. Für das Sortieren müssen die Fliegen betäubt werden. Zwei Betäubungsmethoden werden vorgestellt: das Kühlen und Kohlenstoffdioxid. Um die Fliegen zu kühlen, stellt man sie für 8-12 Minuten in einen -20 ºC Gefrierschrank. Dann stellt man sie auf eine gekühlte, flache Oberfläche für die Auswahl. Fliegen können auch durch Kälte betäubt werden, indem man sie direkt auf eine gefrorene Oberfläche stellt.
Kohlenstoffdioxid ist eine häufiger verwendete Betäubungsmethode, da sie die akute Sterblichkeit der Fliegen reduziert und keine Gefahr für den Forscher darstellt. Das CO2 Versorgungssystem besteht aus einem CO2 Behälter, einem Schlauch, der mit einer Nadel verbunden ist, um Fliegen in Flaschen und Röhren zu betäuben, und einem Schlauch, der mit der CO2 Platte für die Analyse unter dem Mikroskop verbunden ist.
Um die Fliegen zu betäuben, wird die CO2 Nadel durch den Verschluss eingeführt. Alternativ kann man auch das Behältnis kurz anstoßen, den Verschluss entfernen, und dann die Fliegen auf eine CO2 Platte umsetzen, wobei der Verschluss abgedichtet sein muss bis die Fliegen leblos sind. Mit einer Bürste oder mit einer Pinzette überführt man die Fliegen in ein neues Behältnis.
Um ungewünschte Fliegen zu entsorgen, kippt man sie in eine große Glasflasche mit Isopropanol oder Ethanol und Mineralöl, auf der ein Trichter aufgesetzt ist.
Nun das ihr gesehen habt, wie Fliegen im Labor erhalten und gehandhabt werden, schauen wir uns an wie die Nahrungs- und Behausungsbedingungen bei verschiedenen Experimenten verändert werden.
Für einige Experimente braucht man alternative Behausungen, die eine größere Anzahl von Fliegen fassen können.
In diesem Experiment benutzt ein Forscher einen Käfig mit einer Fruchtfliegenpopulation, um eine große Menge Embryos zu sammeln. Ein Käfig für Fliegen ist eine große Plastikbox die tausende von Fliegen halten kann. Der Forscher entnimmt die gewünschten Fliegen von verschiedenen Flaschen, lässt sie in den Fliegenkäfig frei und stellt dann Agarplatten in den Käfig um Embryos zu sammeln.
Bei einigen Experimenten muss man die Ernährung der Fliegen verändern.
In diesem Experiment wollen Forscher den Fluchtreflex einer transgenen Fliege untersuchen, welche einen lichtaktivierten Ionenkanal in Neuronen exprimiert, der den Fluchtreflex reguliert. Die Drosophila Nahrung enthält einen „ausschließlich-trans-retinal“ Zusatz, welches ein Kofaktor für diesen Kanal ist und dessen Funktion ermöglicht. Das kann erreicht werden, indem das Futter geschmolzen und die Reagenz hinzugegeben wird. Die Fliege wird dann blauem Licht ausgesetzt, welches den Kanal aktiviert und den Fluchtreflex einleitet. Die Zeit beim Fliegen wird gemessen.
Einige andere Gehäuse und Haltungsbedingungen können für Experimente manipuliert werden.
In diesem Experiment wird ein aufwendiger „Power Tower“ gebaut, um die Auswirkung von Bewegung auf Drosophila zu messen. Der Power Tower ist eine Maschine, die kontinuierlich aufsteigt und absinkt, und von dem natürlichen Fluchtreflex der Fliege profitiert, durch den sie immer nach oben, also entgegengesetzt der Schwerkraft fliegt, was auch als „negative Gravitaxis“ bekannt ist.
Die Leistung der Fliegen, die durch den Power Tower in Bewegung gehalten worden sind, wird mit dem „Rapid Iterative Negative Geotaxis Versuch“, auch RING genannt, gemessen. Fliegen werden in einer leeren Flasche vor einer Kamera platziert. Man stößt die Flaschen an und misst die Entfernungen, welche die Fliegen steigen. Dieses Experiment zeigt, dass im Vergleich zu einer Kontrollgruppe Bewegung mit der Zeit eine positive Wirkung auf die Aktivität ausgeübt hat.
In diesem JoVE Video haben wir uns mit der Versorgung und Haltung von Drosophila melanogaster beschäftigt. Ihr solltet nun in der Lage sein Fliegenfuttermedium herzustellen, die richtige Behausung auszuwählen, das Umsetzen der Fliegen und einfache Experimente auszuführen. Danke für eure Aufmerksamkeit.
Eine erfolgreiche Forschung an Drosophila melanogaster hängt von der korrekten Pflege und Haltung dieses wertvollen Modellorganismus ab. Im folgenden Video werden die notwendigen Schritte erläutert, die erforderlich sind, um die richtige Ernährung, Unterbringung und Handhabung der Fliege zu gewährleisten.
Obwohl Drosophila melanogaster allgemein als Fruchtfliege bekannt ist, ernährt sich Drosophila melanogaster tatsächlich von Mikroorganismen wie Hefe, die auf fermentierenden Früchten wachsen. Im Labor wird die Ernährung der Fliege für praktische Zwecke verändert. Es stehen mehrere Rezepte zur Verfügung, die alle die wesentlichen Bestandteile Zucker und Hefe enthalten. Das folgende Rezept stammt von der University of Indiana in Bloomington, die für ihre große Vielfalt an Fliegenstöcken bekannt ist. Es besteht aus: sterilem Wasser, Hefe, Sojamehl, gelbem Maismehl, Agar für die Textur, Maissirup und Propionsäure zur Hemmung des Schimmel- und Bakterienwachstums. Diese Zutaten werden kombiniert, erhitzt, gerührt und dann mit einer Pumpe in Fläschchen mit Kunststoffgehäuse verteilt. Nach dem Befüllen werden die Fläschchen mit einem Baumwolldeckel verschlossen, umwickelt und bei 4 °C abgekühlt. Nach dem Erstarren werden die Lebensmittel durch Autoklavieren sterilisiert.
Nachdem wir nun ein wenig darüber gelernt haben, was Fliegen fressen, werfen wir einen Blick darauf, wo sie leben und wie mit ihnen umgegangen wird.
Eine Vielzahl von Behältern wird für die Unterbringung von Fliegen verwendet. Fläschchen werden für die Fliegenpflege verwendet und fassen optimal 50-100 erwachsene Tiere. Flaschen werden für größere Kulturen verwendet und beherbergen 300-600 erwachsene Fliegen. Inkubatoren kontrollieren die Umgebung und sind in der Lage, Hunderte von Fläschchen und Flaschen aufzunehmen. Die normalen Lagerbedingungen für Fliegen betragen 25 ? C und 60-65% relative Luftfeuchtigkeit.
Bei der Arbeit mit Fliegen ist es wichtig, eine ordnungsgemäße Kennzeichnung und Dokumentation zu praktizieren und eine saubere Umgebung zu schaffen, um die Integrität der Fliegenschnüre und Experimente zu erhalten. Ein Behälter muss gewechselt werden, wenn etwa die Hälfte der Puppen die Puppenhülle geschlossen oder verlassen hat. Die Gehäuse erscheinen durchsichtig.
Zu Ihrer Information, das Puppenstadium findet zwischen dem Larven- und dem Erwachsenenstadium statt und ist die Zeit, in der die Larven brüten und sich zu einem Erwachsenen entwickeln. Um Puppendärme als durchsichtig zu identifizieren, halten Sie den Behälter an eine Lichtquelle und untersuchen Sie die Puppe.
Fliegen werden in Fläschchen mit frischen Medien umgefüllt ? Ein ausgefallener Name für Fliegenfutter ? durch einen Prozess, der als "Flipping Fly" bekannt ist. Überprüfen Sie das Medium vor dem Wenden von Fliegen auf Unversehrtheit. Fliegen können auf Lebensmitteln, die durch Trockenheit rissig oder mit Schimmel oder Bakterien kontaminiert sind, nicht überleben.
Um Fliegen zu wenden, klopfen Sie zuerst mit dem Fläschchen vorsichtig auf die Theke, um die Fliegen von den Seiten des Fläschchens zu klopfen. Entfernen Sie dann schnell den Stopfen und drehen Sie die Fliegen schnell aus dem alten Behälter in einen neuen um. Dieser Vorgang wird schnell durchgeführt, um zu verhindern, dass Fliegen entweichen oder durch den Stopfen zerquetscht werden, und um zu verhindern, dass lose Fliegen während des Wendens in das Fläschchen gelangen.
Während das Wenden von Fliegen die bevorzugte Methode für den Massentransfer von Drosophila ist, ist für die Sortierung von Fliegen eine Betäubung erforderlich. Zwei Methoden der Anästhesie werden hier diskutiert: das Kühlen und die Verwendung von Kohlendioxid. Um Fliegen zu kühlen, platzieren Sie die Kultur in einem -20 ? C Gefrierschrank für 8-12 Minuten. Platzieren Sie dann die Fliegen zur Auswahl auf einer gekühlten, flachen Arbeitsfläche. Fliegen können auch durch Kälte betäubt werden, indem sie direkt auf einer gefrorenen Oberfläche gekühlt werden.
Kohlendioxid ist eine bevorzugte Methode zur Anästhesie, da es bei Fliegen keine akute Sterblichkeit oder Gefahr für den Forscher verursacht. Das CO2-Abgabesystem besteht aus: einem CO2-Tank; ein Schlauch, der mit einer Nadel verbunden ist, um Fliegen in Fläschchen und Flaschen zu betäuben; und ein Rohr, das mit einer CO2-Platte zur Analyse unter dem Mikroskop verbunden ist.
Um Fliegen zu betäuben, führen Sie die CO2-Nadel durch den Stopfen. Alternativ können Sie den Behälter auf eine Oberfläche klopfen, den Anschlag entfernen und die Fliegen schnell auf eine CO2-Platte umdrehen, wobei Sie eine geschlossene Versiegelung beibehalten, bis die Fliegen unbeweglich sind. Schieben Sie die Fliegen mit einer Bürste oder Pinzette vorsichtig in den neuen Behälter.
Um unerwünschte Fliegen zu entsorgen, werfen Sie sie in eine Leichenhalle, die aus einer großen Flasche besteht, die mit Isopropanol oder Ethanol und Mineralöl gefüllt ist und mit einem Trichter verschlossen ist.
Nachdem wir nun gesehen haben, wie Fliegen im Labor gepflegt und gehandhabt werden, werfen wir einen Blick darauf, wie die Haltungs- und Fütterungsbedingungen für verschiedene Experimente verändert werden.
Einige Experimente erfordern alternative Haltungsformen, um eine größere Anzahl von Fliegen einzudämmen.
In diesem Experiment verwendet der Forscher einen Käfig für die Fliegenpopulation, um eine große Menge an Embryonen zu sammeln. Ein Käfig für eine Fliegenpopulation ist eine durchsichtige Plastikbox, die Tausende von Fliegen aufnehmen kann. Der Forscher setzt die gewünschten Fliegen aus mehreren Flaschen in den Käfig der Fliegenpopulation frei und legt dann Agarplatten in den Käfig, um die Embryonen zu sammeln.
Einige Experimente erfordern die Manipulation der Fliegendiät.
In diesem Experiment will der Forscher die Fluchtreaktion von transgenen Fliegen beobachten, die in Neuronen, die die Fliegen regulieren, einen lichtaktivierten Ionenkanal exprimieren? Escape-Reaktion. Die Drosophila-Diät wird durch "all-trans-retinal" ergänzt, das ein Cofaktor für diesen Kanal ist und seine Funktion ermöglicht. Dies geschieht durch Schmelzen der Lebensmittel und Zugabe des Reagenzes. Die Fliege wird dann blauem Licht ausgesetzt, das den Kanal aktiviert und die Fluchtreaktion auslöst, und die Flugzeit wird gemessen.
Eine Vielzahl von Gehäuse- und Handhabungsbedingungen kann für Experimente manipuliert werden.
In diesem Experiment wird ein ausgeklügelter "Power Tower" erstellt, um die Auswirkungen von Bewegung auf Drosophila zu untersuchen. Der Turm ist eine Maschine, die sich ständig hebt und senkt und dabei die natürliche Reaktion der Fliege ausnutzt, um sich gegen die Schwerkraft nach oben zu bewegen, was als "negative Geotaxis" bekannt ist.
Die Leistungsfähigkeit der Fliegen, die im Power Tower trainiert werden, wird mit einem Rapid Iterative Negative Geotaxis Assay, kurz RING-Assay, gemessen. Fliegen in leeren Fläschchen werden vor einer Kamera platziert. Die Fläschchen werden abgeklopft und die zurückgelegten Strecken aufgezeichnet. Dieses Experiment zeigt, dass Bewegung im Vergleich zu einer Kontrollgruppe einen positiven Einfluss auf die Aktivität im Laufe der Zeit hatte.
In diesem JoVE-Video geht es um die Pflege und Haltung von Drosophila melanogaster. Nachdem Sie sich dieses Video angesehen haben, sollten Sie in der Lage sein, Fliegenfuttermedien zuzubereiten, geeignete Gehäuse richtig zu identifizieren, Fliegen zu drehen und einfache Experimente durchzuführen. Danke fürs Zuschauen!
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