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Research Article
Michael S. Xu1, Golnaz Karoubi1,2, Thomas K. Waddell1,3, Siba Haykal1,4
1Latner Thoracic Surgery Research Laboratories,Toronto General Hospital Research Institute, University Health Network, 2Institute of Laboratory Medicine and Pathobiology,University of Toronto, 3Division of Thoracic Surgery, Department of Surgery,University of Toronto, 4Division of Plastic and Reconstructive Surgery, Department of Surgery,University of Toronto
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Erratum Notice
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Retraction Notice
The article Assisted Selection of Biomarkers by Linear Discriminant Analysis Effect Size (LEfSe) in Microbiome Data (10.3791/61715) has been retracted by the journal upon the authors' request due to a conflict regarding the data and methodology. View Retraction Notice
Das Protokoll beschreibt die chirurgische Beschaffung und anschließende Dezellularisierung von vaskularisierten Schweinelappen durch die Perfusion von Natriumdodecylsulfat-Waschmittel durch das Lappengefäßsystem in einem maßgeschneiderten Perfusionsbioreaktor.
Großvolumige Weichteildefekte führen zu funktionellen Defiziten und können die Lebensqualität des Patienten stark beeinträchtigen. Obwohl die chirurgische Rekonstruktion mittels autologem freien Lappentransfer oder vaskularisierter Kompositallotransplantation (VCA) durchgeführt werden kann, haben solche Methoden auch Nachteile. Probleme wie Morbidität an der Spenderstelle und Gewebeverfügbarkeit begrenzen den autologen freien Lappentransfer, während die Immunsuppression eine signifikante Einschränkung der VCA darstellt. Technisch hergestellte Gewebe in der rekonstruktiven Chirurgie mit Dezellularisierungs-/Rezellularisierungsmethoden stellen eine mögliche Lösung dar. Dezellularisiertes Gewebe wird mit Methoden erzeugt, die natives Zellmaterial entfernen und gleichzeitig die zugrunde liegende extrazelluläre Matrix (ECM) -Mikroarchitektur erhalten. Diese azellulären Gerüste können dann anschließend mit empfängerspezifischen Zellen rezellularisiert werden.
Dieses Protokoll beschreibt die Beschaffungs- und Dezellularisierungsmethoden, die verwendet werden, um azelluläre Gerüste in einem Schweinemodell zu erhalten. Darüber hinaus enthält es auch eine Beschreibung des Perfusionsbioreaktordesigns und -aufbaus. Die Lappen umfassen das porcine Omentum, den Tensor fascia lata und den radialen Unterarm. Die Dezellularisierung erfolgt durch Ex-vivo-Perfusion von Natriumdodecylsulfat (SDS)-Detergens mit niedriger Konzentration, gefolgt von einer DNase-Enzymbehandlung und einer Peressigsäuresterilisation in einem maßgeschneiderten Perfusionsbioreaktor.
Eine erfolgreiche Gewebedezellularisierung zeichnet sich makroskopisch durch ein weiß-opakes Aussehen der Lappen aus. Azelluläre Lappen zeigen das Fehlen von Kernen bei histologischer Färbung und eine signifikante Verringerung des DNA-Gehalts. Dieses Protokoll kann effizient verwendet werden, um dezellularisierte Weichteilgerüste mit erhaltener ECM und vaskulärer Mikroarchitektur zu erzeugen. Solche Gerüste können in nachfolgenden Rezellularisierungsstudien verwendet werden und haben das Potenzial für eine klinische Translation in der rekonstruktiven Chirurgie.
Traumata und Tumorentfernungen können zu großen und komplexen Weichteildefekten führen. Diese Defekte können die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigen, zu Funktionsverlust führen und zu dauerhaften Behinderungen führen. Während Techniken wie der Transfer autologer Gewebelappen häufig praktiziert wurden, sind Probleme mit der Verfügbarkeit von Lappen und der Morbidität der Spenderstelle wesentliche Einschränkungen 1,2,3. Die vaskularisierte Komposit-Allotransplantation (VCA) ist eine vielversprechende Alternative, die zusammengesetzte Gewebe, z. B. Muskeln, Haut, Gefäße, als eine Einheit an die Empfänger überträgt. VCA erfordert jedoch eine langfristige Immunsuppression, die zu Arzneimitteltoxizität, opportunistischen Infektionen und Malignomen führt 4,5,6.
Tissue-engineered azelluläre Gerüste sind eine mögliche Lösung für diese Einschränkungen7. Azelluläre Gewebegerüste können mit Dezellularisierungsmethoden erhalten werden, die zelluläres Material aus nativen Geweben entfernen und gleichzeitig die zugrunde liegende extrazelluläre Matrix (ECM) -Mikroarchitektur erhalten. Im Gegensatz zur Verwendung synthetischer Materialien im Tissue Engineering bietet die Verwendung von biologisch gewonnenen Scaffolds ein biomimetisches ECM-Substrat, das Biokompatibilität und das Potenzial für die klinische Translation ermöglicht8. Nach der Dezellularisierung kann die anschließende Rezellularisierung von Gerüsten mit empfängerspezifischen Zellen dann funktionelle, vaskularisierte Gewebe mit wenig bis gar keiner Immunogenität erzeugen 9,10,11. Durch die Entwicklung eines effektiven Protokolls zur Gewinnung von azellulärem Gewebe mithilfe von Perfusionsdezellularisierungstechniken kann eine breite Palette von Gewebetypen entwickelt werden. Aufbauend auf dieser Technik wiederum ermöglicht die Anwendung auf komplexere Gewebe. Bisher wurde die Perfusionsdezellularisierung von vaskularisierten Weichteilen unter Verwendung einfacher vaskularisierter Gewebe wie einem fasziokutanen Lappen voller Dicke in Nagetier 12, Schweine 13 und Humanmodellen14 sowie Schweinerectus abdominis Skelettmuskel15 untersucht. Darüber hinaus wurden komplexe vaskularisierte Gewebe auch perfusionsdezellularisiert, wie in Schweine- und menschlichen Ohrmodellen16,17 und menschlichen Vollgesichtstransplantatmodellen18 gezeigt wurde.
Hier beschreibt das Protokoll die Dezellularisierung von vaskularisierten freien Lappen unter Verwendung biologisch abgeleiteter ECM-Gerüste. Wir stellen die Dezellularisierung von drei klinisch relevanten Klappen vor: 1) das Omentum, 2) die Tensorfaszie lata und 3) den radialen Unterarm, die alle repräsentativ für Arbeitspferdeklappen sind, die routinemäßig in der rekonstruktiven Chirurgie verwendet werden und bisher nicht in Tierversuchen im Rahmen der Gewebedezellularisierung untersucht wurden. Diese biotechnologisch hergestellten Klappen bieten eine vielseitige und leicht verfügbare Plattform, die das Potenzial für klinische Anwendungen im Bereich der Reparatur und Rekonstruktion großer Weichteildefekte bietet.
Alle Verfahren mit Tiermotiven wurden vom University Health Network Institutional Animal Care and Use Committee (IACUC) genehmigt und werden in Übereinstimmung mit dem Protokoll und den Verfahren des University Health Network Animal Resource Centre und den Richtlinien des Canadian Council on Animal Care durchgeführt. Für alle Experimente wurden fünf Yorkshire-Schweine (35-50 kg; Alter ca. 12 Wochen alt) verwendet.
1. Herstellung von Perfusionsbioreaktoren

Abbildung 1: Herstellung des Perfusionsbioreaktors. Der Perfusionsbioreaktor besteht aus (A) einer Kunststoff-Polypropylen-Gewebekammer (B) mit seitlichen Löchern, die gebohrt sind, um Perfusionsschläuche mit luft- und wasserdichtem Deckel aufzunehmen. (C) Absperrhähne sind an Schläuchen befestigt, um die Befestigung des Perfusionsschlauchs zu ermöglichen, der Dezellularisierungsmittel aus dem Waschmittelbehälter in einem Durchgang zum Abfall transportiert. (D) Kompatible Pumpenkassetten werden verwendet, um den Drei-Stufen-Schlauch mit der Schlauchpumpe zu verbinden. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung zu sehen.
2. Herstellung von Dezellularisierungslösungen
3. Beschaffung von Schweineklappen
HINWEIS: Dies ist ein Terminalverfahren. Ein Schwein wurde verwendet, um alle drei Klappen zu beschaffen. Humane Euthanasierung des Tieres nach der Beschaffung aller Klappen.

Abbildung 2: Beschaffung von drei vaskularisierten Schweinelappen . (A) Omentum. Die rechten (i) und linken (ii) gastroepiploischen Arterien sind im omentalen Lappen (iii) kanüliert. (B) Tensorfaszie lata. Der Stiel des Lappens (iv) ist der aufsteigende Ast der Arteria circumflexa femoralis lateralis (v). (C) Radiale Unterarmklappe. Die Beschaffung des radialen Unterarmlappens (vi) basiert auf der Arteria radialis und der Vena comitantes (vii) als Gefäßstiel (HINWEIS: Auf Vorhänge wurde zu Demonstrationszwecken verzichtet). Maßstabsbalken: 3 cm. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung zu sehen.
4. Einrichtung des Dezellularisierungssystems

Abbildung 3: Zusammengebautes Perfusionsdezellularisierungssystem. (A) Schematische Darstellung des Perfusionsdezellularisierungssystems. Der Zulaufschlauch transportiert Perfusat aus dem Waschmittelreservoir in einem Durchgang mit Drucksensorüberwachung in die Gewebekammer. Der Abflussschlauch entfernt Perfusat aktiv aus der Gewebekammer in den Abfallbehälter. Schwarze Pfeile zeigen die Richtung des Perfusionsflusses an. Eine Schlauchpumpe wird mit der linken Pumpe verwendet, um den Zufluss zu steuern. Der Abfluss wird aktiv mit einer zweiten Schlauchpumpe durch den jeweiligen Schlauch abgeführt. Figur erstellt mit BioRender.com. (B) Foto des Perfusionsdezellularisierungssystems, das auf dem Arbeitstisch montiert ist, wobei die Einströmschlauchpumpe (i) mit den Gewebekammern (ii) und dann die Ausströmschlauchpumpe (iii) verbunden ist. Der Zulaufperfusatdruck wird vor dem Eintritt in die Gewebekammer mit einem Inline-Drucksensor (iv) überwacht. Hier werden drei Klappen parallel dezellularisiert. Sowohl das Waschmittel als auch die Abfallbehälter befinden sich unter der Tischplatte und sind nicht fotografiert. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung zu sehen.
5. Dezellularisierung von Schweineklappen
Tabelle 1: Zusammenfassung der Parameter des Perfusions-Dezellularisierungsprotokolls. Bitte klicken Sie hier, um diese Tabelle herunterzuladen.
6. Bewertung der Dezellularisierung
Dieses Protokoll zur Dezellularisierung vaskularisierter Schweinelappen beruht auf der Durchblutung eines ionenbasierten Waschmittels, SDS, durch das Klappengefäßsystem in einem maßgeschneiderten Perfusionsbioreaktor. Vor der Dezellularisierung wurden drei vaskularisierte Lappen in einem Schweinemodell beschafft und entsprechend ihrer Hauptversorgungsgefäße kanüliert. Die Klappen wurden sofort nach der Beschaffung gespült, um ein patentiertes, durchlässiges Gefäßsystem aufrechtzuerhalten, das eine erfolgreiche Dezellularisierung ermöglicht. Unter Verwendung von luftdichten Schnappdeckelbehältern wurde ein maßgeschneiderter Bioreaktor entwickelt, um eine Klappenperfusion in einer geschlossenen Umgebung zu ermöglichen. Die Perfusion der Klappen innerhalb des Bioreaktors wurde in einem Durchgang mit zwei Schlauchpumpen erreicht, die mit der Gewebekammer verbunden waren. Der Perfusionsdruck wurde mit einem Inline-Drucksensor überwacht.
Während der Dezellularisierung war die Dauer der SDS-Exposition von der Art des zu verarbeitenden Gewebes abhängig. Mit der beschriebenen Perfusionsdezellularisierungstechnik wurden das Omentum, die Tensorfaszie und die radialen Unterarmlappen für 2 Tage, 3 Tage bzw. 5 Tage mit 0,05% SDS dezellularisiert. Die erfolgreiche Sterilisation nach Dezellularisierung wurde durch das Fehlen von mikrobiellem Koloniewachstum nach dem Abtupfen der Lappen und dem Kultivieren der Tupfer auf Agarplatten für 14 Tage nachgewiesen. Die Perfusionsdrücke wurden bei einer Durchflussrate von 2 ml / min überwacht und lagen zwischen 20-60 mmHg während aller Stadien der Dezellularisierung für alle drei Klappen. Nach Abschluss der Dezellularisierung wurden die Lappen unter manueller Kontrolle gespült und zeigten Hinweise auf einen Abfluss aus einer Venenkanüle, die zur freien Drainage belassen wurde (Ergänzungsvideo 1, Zusatzvideo 2, Zusatzvideo 3).
Insgesamt wurden 15 Lappen dezellularisiert, mit fünf Replikaten für jeden der drei Gewebetypen. Bei der Untersuchung erschien die grobe Morphologie nativer Gewebe rosa gefärbt (Abbildung 4A, E, I), während dezellularisierte Gewebe charakteristisch weiß / undurchsichtig aussahen (Abbildung 4C, G, K). Die histologische Untersuchung von nativen Geweben mit H&E zeigt das Vorhandensein von blauen Kernen (Abbildung 4B,F,J). In dezellularisierten Klappen zeigte die H&E-Färbung einen Verlust von Zellmaterial ohne blaue Kernfärbung (Abbildung 4D, H, L), was auf ein azelluläres Gewebegerüst hinweist. Eine zusätzliche Quantifizierung des DNA-Gehalts in den fünf Replikaten zeigte eine statistisch signifikante Abnahme der DNA in den azellulären Gerüsten im Vergleich zu nativen Geweben durch einen studentischen t-Test für jede Klappe (Abbildung 5). Im Omentum sank die DNA von 460 ng/mg ± 124 ng/mg Trockengewebe im nativen Lappen auf 25,8 ng/mg ± 5,90 ng/mg Trockengewebe im dezellularisierten Lappen (n = 5, p < 0,05). In der Tensorfaszie lata sank die DNA von 297 ng/mg ± 68,2 ng/mg auf 58,3 ng/mg ± 13,5 ng/mg zwischen nativen bzw. dezellularisierten Klappen (n = 5, p < 0,05). Der radiale Unterarmlappen zeigte eine DNA-Abnahme von 1180 ng/mg ± 241 ng/mg im nativen Lappen auf 162 ng/mg ± 34,9 ng/mg im dezellularisierten Lappen (n = 5, p < 0,05).

Abbildung 4: Dezellularisierung von drei Schweineklappen. Grobe Untersuchungen des (A) nativen Omentums, (E) der Tensorfaszie lata und (I) der radialen Unterarmlappen zeigen das rosa Aussehen der Lappen unmittelbar nach der Beschaffung. Die histologische Färbung von nativen Geweben zeigt eine klare Hämatoxylin-Färbung von Zellkernen mit H&E (B,F,J). Nach der Dezellularisierung erscheinen das (C) omentum, (G) die Tensorfaszie lata und der (K) radiale Unterarm grob weiß und undurchsichtig. Histologisch zeigen die drei dezellularisierten Lappen keine nukleare Färbung mit H & E (D, H, L). Maßstabsbalken: 200 μm. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung zu sehen.

Abbildung 5: Quantifizierung des DNA-Gehalts in azellulären Scaffolds. Die Werte werden auf mg trockene Gerüstmasse normalisiert. Frische Gewebeproben aus nativen, nicht dezellularisierten Geweben (n = 5) und dezellularisierten Geweben (n = 5) wurden vor der Quantifizierung vor der nächtlichen Verdauung in Papain getrocknet und gewogen. Statistische Tests verwendeten Student's t-Tests mit einem Signifikanzniveau (**), das als p-Wert < 0,05 definiert ist. Bitte klicken Sie hier, um eine größere Version dieser Abbildung zu sehen.
Ergänzende Abbildung 1. Zeitverlaufsuntersuchung des Fortschreitens der Perfusions-Dezellularisierung von Omentum unter Verwendung von 0,05% Natriumdodecylsulfat über 5 Tage durch Bruttountersuchung (Skalenbalken = 3 cm) und H&E-Histologie (Skalenbalken = 200 μm). Bitte klicken Sie hier, um diese Datei herunterzuladen.
Ergänzende Abbildung 2. Zeitverlaufsuntersuchung des Fortschreitens der Perfusions-Dezellularisierung der Tensorfaszie lata unter Verwendung von 0,05% Natriumdodecylsulfat über 5 Tage durch grobe Untersuchung (Maßstabsbalken = 3 cm) und H&E-Histologie (Skalenbalken = 200 μm). Bitte klicken Sie hier, um diese Datei herunterzuladen.
Ergänzende Abbildung 3. Zeitverlaufsuntersuchung des Fortschreitens der Perfusions-Dezellularisierung des radialen Unterarmlappens unter Verwendung von 0,05% Natriumdodecylsulfat über 5 Tage durch grobe Untersuchung (Maßstabsbalken = 3 cm) und H&E-Histologie (Skalenbalken = 200 μm). Bitte klicken Sie hier, um diese Datei herunterzuladen.
Ergänzendes Video 1. Repräsentative manuelle Durchblutung des dezellularisierten Omentumlappens über die arterielle Kanüle (rosa) mit Abfluss aus der frei drainierenden Venenkanüle (gelb). Bitte klicken Sie hier, um dieses Video herunterzuladen.
Ergänzendes Video 2. Repräsentative manuelle Perfusion der dezellularisierten Tensorfaszie lata lappen über die arterielle Kanüle (rosa) zeigt den Ausfluss aus der frei drainierenden Venenkanüle (blau). Bitte klicken Sie hier, um dieses Video herunterzuladen.
Ergänzendes Video 3. Repräsentative manuelle Perfusion des dezellularisierten radialen Unterarmlappens über die arterielle Kanüle (blau) zeigt den Abfluss aus der frei drainierenden Venenkanüle (gelb). Bitte klicken Sie hier, um dieses Video herunterzuladen.
Die Autoren haben keine Interessenkonflikte offenzulegen.
Das Protokoll beschreibt die chirurgische Beschaffung und anschließende Dezellularisierung von vaskularisierten Schweinelappen durch die Perfusion von Natriumdodecylsulfat-Waschmittel durch das Lappengefäßsystem in einem maßgeschneiderten Perfusionsbioreaktor.
Nichts
| 0,2 &Mikro; m pore Acrodisk Filter | VWR | CA28143-310 | |
| 0,9 % Natriumchloridlösung (normale Kochsalzlösung) | Baxter | JF7123 | |
| 20 L Polypropylen Ballonflasche | Cole-Parmer | RK-62507-20 | |
| 3-0 Sofsilk nicht resorbierbare chirurgische Krawatte | Covidien | LS639 | |
| 3-Wege-Absperrhahn | Cole-Parmer | UZ-30600-04 | |
| Adson-Pinzette | Fine Science Tools | 11027-12 | |
| Antibiotisch-Antimykotische Lösung, 100X | Wisent | 450-115-EL | |
| Atropinsulfat 15 mg/30ml | Sparren 8 Produkte | 238481 | |
| BD Angiocath 20-Gauge | VWR | BD381134 | |
| BD Angiocath 22-Gauge | VWR | BD381123 | |
| BD Angiocath 24-Gauge | VWR | BD381112 | |
| Calciumchlorid | Sigma-Aldrich | C4901 | DNAse Co-Faktor |
| DNase I aus der Rinderbauchspeicheldrüse | Sigma-Aldrich | DN25 | |
| DNA-Assay (Quant-iT PicoGreen dsDNA Assay Kit) | Invitrogen | P7589 | |
| DPBS, 10X | Wisent | 311-415-CL | ohne Ca++/Mg++ |
| Halsted-Mosquito Hämostat | Fine Science Tools | 13008-12 | |
| Heparin, 1000 I.E./mL | Leo Pharma A/S | 453811 | |
| Ketaminhydrochlorid 5000 mg/50 ml | Bimeda-MTC Animal Health Inc. | 612316 | |
| Ismatec Pumpe Tygon 3-Stopp Schlauch | Cole-Parmer | RK-96450-40 | Innendurchmesser: 1,85 mm |
| Ismatec REGLO 4-Kanal Pumpe | Cole-Parmer | 78001-78 | |
| Ismatec Schlauchkassetten | Cole-Parmer | RK-78016-98 | |
| Isofluran 99,9%, 250 ml | Pharmazeutische Partner von Canada Inc. | 2231929 | |
| LB Agar Lennox | Bioshop Kanada | LBL406.500 | Sterilitätstest-Agarplatten |
| Magnesiumsulfat | Sigma-Aldrich | M7506 | DNAse Co-Faktor |
| Masterflex L/S 16 Schlauch | Cole-Parmer | RK-96410-16 | |
| Midazolam 50 mg/10 ml | Pharmazeutische Partner von Canada Inc. | 2242905 | |
| Monopolar Kauterstift | Valleylab | E2100 | |
| Normales gepuffertes Formalin, 10% | Sigma-Aldrich | HT501128 | |
| N° 11 Skalpellklinge | Swann Morton | 303 | |
| Papain aus Papaya-Latex | Sigma-Aldrich | P3125 | |
| Peressigsäure | Sigma-Aldrich | 269336 | |
| Kunststoff-Stachelverbinder für 1/4" bis 1/8" Rohr ID | McMaster-Carr | 5117K61 | |
| Kunststoff-Stachelrohr 90° Winkelverbinder | McMaster-Carr | 5117K76 | |
| Schnelldreh-Schlauchstecker | aus Kunststoff McMaster-Carr | 51525K143 | Luer-Stecker |
| Kunststoff-Schnelldreh-Schlauchfassungen | McMaster-Carr | 51525K293 | Weibliches Luer-Punch-Biopsiewerkzeug |
| Integra Miltex | 3332 | ||
| Kaliumchlorid 40 mÄq/20 ml | Hospira Healthcare Corporation | 37869 | |
| Povidon-Jod, 10% | Rougier | 833133 | |
| serologische Pipet, 2 mL | Fisher Science | 13-678-27D | |
| Schnappdeckel Luftdichte Behälter | SnapLock | 142-3941-4 | |
| Natriumdodecylsulfat-Pulver | Sigma-Aldrich | L4509 | |
| Chirurgische Metallligatur-Clips, klein | Teleflex | 001200 | |
| Stevens Tenotomieschere, 115 mm, gerade | B. Braun | BC004R | |
| TruWave Drucküberwachungsset | Edwards Lifesciences | PX260 |