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Das Vorbereiten von histologischen Präparaten für die Lichtmikroskopie
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Das Vorbereiten von histologischen Präparaten für die Lichtmikroskopie
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Histological Sample Preparation for Light Microscopy

1.11: Das Vorbereiten von histologischen Präparaten für die Lichtmikroskopie

262,264 Views
09:27 min
October 9, 2012
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Please note that some of the translations on this page are AI generated. Click here for the English version.

Overview

Die Histologie ist die Wissenschaft von Zellen und Geweben mit Hilfe eines Lichtmikroskops. Die Vorbereitung von histologischen Präparaten variiert je nach Größe und Härte des Gewebe und je nach den zu erwartenden Nachbearbeitungsschritten, die zum Beispiel Einfärbungstechniken oder andere Anwendugen beinhalten können. Wie wir in diesem Video beschreiben, beginnt die Präparatvorbereitung normalerweise mit der Fixierung, um die Degradierung des Gewebes durch natürlich auftretende Enzyme, die von der Zelle freigesetzt werden, zu verhindern. Nach der Fixierung wird das Gewebe in Einbettmedium plaziert, das das Gewebe hinreichend strukturell unterstützt. Meistens ist das Einbettmedium Praffinwachs, aber andere Materialien wie zum Beispiel ein auf Glycerin beruhendes Gefriermedium oder Agar, können benutzt werden, um die Präparate für das Schneiden vorzubereiten. Das Schneiden passiert in einem Mikrotom oder einem anderen Schneidegerät, das dem Benutzer erlaubt den Gewebeblock in dünne Scheiben von ein paar Mikrometern bis ein paar Millimetern Dicke zu schneiden. Wenn das Präparat geschnitten ist, werden die Schnitte auf einem Objektträger befestigt und eingefärbt, um spezielle Eigenschaften des Präparats darzustellen, bevor diese mit dem Mikroskop aufgenommen werden.

Procedure

Histologie bezieht sich auf das Untersuchen der mikroskopischen Anatomie von Geweben und Zellen.

Gute histologische Präparatvorbereitung für die Lichtmikroskopie ist wichtig um qualitativ hochwertige Ergebnisse von Gewebepräparaten zu erhalten.

Es gibt drei Schritte, die fast alle histologischen Verfahren gemein haben. Zuerst wird das Gewebe zur Erhaltung und um die Zersetzung aufzuhalten fixiert. Danach wird das Gewebe in ein Material gelegt, das Gewebeeinbettmedium heißt und ähnliche mechanische Eigenschaften wie das Präparat selbst hat. Nach der Einbettung wird das Gewebe mit einem Mikrotom in dünne Scheiben geschnitten. Dieses Video beschreibt diese Schritte und einige andere Konzepte im Detail.

Die Fixierung von Geweben ist ein wichtiger Schritt, der die natürliche Struktur von Zellen und Gewebekomponenten bewahrt. Nach dem Zelltod setzen zelluläre Organellen natürliche Enzyme frei, die intrazelluläre und extrazelluläre Proteine zersetzen, die die Struktur der Zelle und des umliegenden Gewebes normalerweise erhalten. Die Fixierung verhindert diese Zersetzung durch die Hemmung dieser Enzyme und durch das Unkenntlich machen der Bindungsstellen dieser Enzyme.

Die zwei Hauptmechanismen der Fixierung sind die Quervernetzung und die Koagulation. Die Quervernetzung führt zum Enstehen einer kovalenten Bindung im Protein selbst und zwischen verschiedenen Proteinen.

Dies führt zur Versteifung des Gewebes und der daraus resultierenden Resistenz gegenüber der Zersetzung. Koagulation wird durch die Entwässerung der Proteine durch organische Lösungsmittel, wie zum Beispiel Ethanol, hervorgerufen. Diese Methode zerstört die tertiäre oder sekundäre Proteinstruktur, so dass hydrophobische Regionen an die Oberfläche gelangen. Die koagulative Fixierung kann dabei Helfen das das Einbettmedium, zum Beispiel Paraffinwachs, das Gewebe schneller durchdringt.

Eines der am häufigsten benutzten Fixierungsmittel ist Formalin, also Formaldehyd aufgelöst in Wasser. Während der Fixierung bindet sich das Formaldehyd an primäre Amine, zum Beispiel an solche die man an den Seitenketten der Aminosäuren Lysin und Glutamin findet. Dadurch bildet sich eine stabile Quervernetzung, die auch methylen-Brücke genannt wird. Dieser Prozess ist langsam und kann 1-2 Tage dauern.

Vor der Fixierung sollten ein paar Dinge bedacht werden. Zuerst muss die Diffusion der Probe beachtet werden. Fixierungsmittel diffusieren durch die Probe mit einer Geschwindigkeit, die mit dem Diffusionskoeffizienten des Fixierungsmittels multipliziert mit der Quadratwurzel der Zeit in Zusammenhang steht. Ein Fixierungsmittel das 1 h für 1mm braucht, braucht 25 Stunden für 5 mm. Wenn das Formalin in der Mitte des Gewebes angekommen ist, muss noch die Quervernetzung stattfinden. Deshalb sollten nur Proben mit maximal 4 mm Dicke verwendet werden, so dass die Fixierung in einer vernünftigen Zeitspanne stattfindet.

Zweitens sollten das Volumen und der pH-Wert des Fixierungsmittels beachtet werden. Das Volumenverhältnis von Fixierungsmittel zu Probe sollte mindestens 40:1 betragen, damit sich die Reagenz nicht verflüchtigt. Einige Fixierungsmittel funktionieren am besten in einem sauren pH-Bereich. Formalin hingegen wird am besten mit PBS verwendet, um einen neutralen pH-Wert beizubehalten. Dadurch wird keine überschüssige Säure produziert, die zu Artefakten im Gewebe führen kann.

Der nächste Schritt in der Präparatvorbereitung ist das Einbetten in einem Medium mit ähnlicher mechnischer Festigkeit wie das Gewebe selbst. Das Aussuchen des richtigen Einbettmediums ist wichtig, denn ein zu hartes oder zu weiches Medium kann zu Defekten während der Anfertigung der Schnitte führen. Das am häufigsten verwendeten Einbettmedium ist Paraffinwachs.

Vor der Paraffineinbettung müssen die Proben erst mit Ethanol und Xylenen dehydriert werden, wodurch das Wasser im Gewebe verdrängt wird. Danach wird warmer Paraffinwachs hinzugegeben. Nachdem der Wachs das Gewebe durchdrungen hat, wird es vorsichtig mit zuszätzlichem Wachs in einer Form übergossen. Danach wird das eingebettete Gewebe in eine Gewebekassette zum Schneiden gelegt.

Schneiden ist der Prozess bei dem die Gewebestücke in dünne Scheiben aus dem Gewebeblock geschnitten werden. Die Schnitte sind normalerweise etwa 4-10 µm dick und werden für die Lichtmikroskopie benutzt.

Beim Schneiden wird zuerst die Metall, Glas oder Diamantklinge im Mikrotom gesichert. Der Gewebeblock wird dann in eine Halterung gelegt. Danach wird der Gewebeblock auf die Schnittfläche gestellt und durch die Klinge geführt um eine Scheibe der gewünschten Dicke zu erhalten. Die Präparate werden dann in einem Band angesammelt und können auf Objektträgern plaziert werden.

Bei paraffineingebetteten Präparaten werden die Schnitte zuerst in ein warmwasser Bad gelegt und dann aus dem Wasser auf den Objektträger übertragen und getrocknet.

Biologische Gewebe sind nicht besonders kontrastreich. Das heisst das nach der Histologie die Schnitte noch mit Farbstoffen oder Antikörpern eingefärbt werden müssen. Die häufigste Färbung ist hematoxylin und eosin, oder HE. Da es so häufig verwendet wird, gibt es automatisierte Maschinen, die reproduzierbar verschiedene Schnitte einfärben. Hematoxylin färbt den Zellkern blau, und Eosin färbt das Zytoplasma pink, wodurch die Morphologie des Gewebes sichtbar wird.

Ein Nachteil der Fixierung ist das die Quervernetzung der Proteine es für Antikörper schwieriger macht ihre jeweilige Bindungsstelle zu finden. Deshalb kann außer der Fixierung das Gewebe auch durch schnelles Einfrieren erhalten werden, und dann mit einer Technik die Kryoschneiden genannt wird, weiterverarbeitet werden.

Gewebeproben werden in das OCT Gefriermedium (was für opimal cutting temperature steht) eingebettet und schnell gefroren. Wie andere Einbettmedia auch, sollte das OCT der Festigkeit des Präparats entsprechen.

Ein Kryomikrotom oder ein Kryostat wird verwendet um gefrorene Scheiben zu schneiden. Dieses Instrument behält eine konstante interne Temperatur von -20C bei, um die Klinge und die Gewebeprobe kalt zu halten. Im Gegensatz zu Paraffinpräparaten können die gefrorenen Scheiben gleich auf einen positiv geladenen Objektträger gelegt werden.

Eine andere Art wie man Fixierung vermeiden kann ist die Agareinbettung, in welcher die Präparate in frisch vorbereitete, flüssige Agarose eingedeckt werden. Wenn die Agarose erkaltet und das Gewebe richtig plaziert ist, kann die überschüssige Agarose abgeschnitten werden.

Vibratome sind die andere Alternative zu Mikrotomen, und haben eine Klinge die vibriert und durch agaroseeingebettete Proben geführt werden kann. Vibratome werden verwendet um 50-1000 µm dicke Schnitte von Präparaten eingebettet in Agarose zu schneiden.

Vor dem Färben wird das Präparat normalerweise von Agarose befreit und auf einen Objektträger überführt, der mit einer fetthaltigen Substanz bedeckt ist, damit das Deckglas nicht das Präparat zerdrückt. Diese Präparate werden am besten mit einem Konfokalmikroskop angeschaut, um hochauflösende Bilder zu erhalten.

Das war die Einführung in das Vorbereiten von histologischen Präparaten für die Lichtmikroskopie von JoVE. Nun solltet ihr verstehen wie man die Präparate herstellt und wie man von einem Gewebestück zu einer färbbaren Scheibe gelangt. Danke für eure Aufmerksamkeit.

Transcript

Histologie ist ein Begriff, der sich auf die Untersuchung der mikroskopischen Anatomie von Geweben und Zellen bezieht. Die richtige histologische Probenvorbereitung für die Lichtmikroskopie ist unerlässlich, um qualitativ hochwertige Ergebnisse aus Gewebeproben zu erhalten.

Es gibt 3 Hauptschritte, die fast allen histologischen Eingriffen gemeinsam sind. Zunächst wird die Probe fixiert, um das Gewebe zu konservieren und den Gewebeabbau zu verlangsamen. Als nächstes wird die Probe in ein Material oder Einbettungsmedium getaucht, das ähnliche mechanische Eigenschaften wie sie selbst hat. Nach dem Einbetten wird die Probe mit einem präzisen Schneidwerkzeug, dem sogenannten Mikrotom, in dünne Scheiben geschnitten. In diesem Video werden diese allgemeinen Schritte und einige der damit verbundenen Konzepte beschrieben.

Die Gewebefixierung ist ein kritischer Schritt, der Zell- und Gewebebestandteile erhält und ihre Struktur beibehält. Nach dem Zelltod werden natürlich vorkommende Enzyme aus zellulären Organellen freigesetzt und beginnen, die Proteine in der gesamten Zelle und extrazellulären Matrix abzubauen, wodurch die Struktur der Zelle zerstört wird. Die Fixierung verhindert einen solchen Abbau, indem sie die Fähigkeit dieser Enzyme, Protein zu verdauen, direkt hemmt und die Spaltstellen des Enzyms unkenntlich macht.

Die beiden Hauptmechanismen der Fixierung sind die Vernetzung und die Koagulation. Beim Cross-Linking kommt es zur Bildung kovalenter Bindungen sowohl innerhalb als auch zwischen Proteinen, wodurch sich das Gewebe versteift und somit dem Abbau widersteht. Die Koagulation wird durch die Dehydrierung von Proteinen durch die Verwendung von Alkoholen oder Aceton verursacht, die die Tertiärstruktur des Proteins verformen, so dass hydrophobe oder wasserscheue Regionen die Proteinoberfläche bewegen. Die koagulative Fixierung kann dazu beitragen, dass einbettende Medien wie Paraffinwachs in das Gewebe eindringen.

Eines der am häufigsten verwendeten Fixiermittel ist Formalin, ein Formaldehyd, das in Wasser gelöst ist. Während der Fixierung bindet Formaldehyd an primäre Amine, wie sie sich an den Seitenketten der Aminosäuren Lysin und Glutamin befinden, und bildet eine stabile Vernetzung, die als Methelenbrücke bezeichnet wird. Dieser Prozess ist von Natur aus langsam und kann bis zu 1-2 Tage dauern.

Vor der Fixierung sollten einige Überlegungen angestellt werden. Betrachten Sie zunächst die Diffusivität der Probe. Fixiermittel diffundieren über eine Strecke durch das Gewebe mit einer Geschwindigkeit, die mit dem Diffusionskoeffizienten für das Fixiermittel multipliziert mit der Quadratwurzel der Zeit zusammenhängt. Ein Fixiermittel, das 1 Stunde braucht, um 1 mm in die Probe einzudringen, benötigt 25 Stunden, um 5 mm zu durchdringen. Sobald das Formalin das Zentrum des Gewebes erreicht hat, muss die Vernetzungsreaktion stattfinden. Daher sollte die Probengröße auf eine Dicke von 4 mm begrenzt werden, um eine gründliche Fixierung in angemessener Zeit zu gewährleisten.

Zweitens, berücksichtigen Sie das Volumen und den pH-Wert des Fixiermittels. Das Verhältnis von Fixiermittel zu Probenvolumen sollte mindestens 40:1 betragen, damit das Reagenz im Laufe der Zeit nicht leicht erschöpft wird. Während einige Fixiermittel so konzipiert sind, dass sie bei einem sauren pH-Wert wirken, wirkt Formalin am besten, wenn es mit Phosphat gepuffert wird, um einen neutralen pH-Wert aufrechtzuerhalten, so dass keine überschüssige Säure produziert wird, die Artefakte im Gewebe verursacht.

Der nächste Schritt in der histologischen Präparation ist das Einbetten, bei dem die Proben in Medien gestützt werden, die eine ähnliche mechanische Steifigkeit wie die Probe selbst aufweisen. Die Wahl des richtigen Einbettmediums ist entscheidend, denn wenn es zu steif oder zu schwach ist, kann es beim Trennen zu Defekten kommen. Das mit Abstand gebräuchlichste Medium zum Einbetten ist Paraffinwachs.

Vor dem Einbetten von Paraffin müssen die Proben dehydriert werden, indem das Wasser im Gewebe zuerst durch Ethanol, gefolgt von Xylolen und schließlich durch erwärmtes Paraffinwachs ersetzt wird. Sobald das Wachs in die Probe eingedrungen ist, wird sie vorsichtig positioniert und mit zusätzlichem Wachs umgeben, wobei eine Form verwendet wird, um einen Block zu bilden. Anschließend werden die Proben zur Sektion an eine Gewebekassette gebunden.

Beim Schneiden werden dünne Scheiben einer Probe aus einem Einbettungsblock geschnitten. Die Schnitte sind in der Regel in der Größenordnung von 4-10 μm dick und eignen sich für die Verwendung mit der Lichtmikroskopie.

Zum Schneiden von Abschnitten wird zunächst eine Metall-, Glas- oder Diamanttrennscheibe auf einem Mikrotom befestigt. Anschließend wird die Probe in einen Probenhalter gelegt. Als nächstes wird die Probe auf die Schnittfläche vorgeschoben und über die Klinge gezogen, um eine Scheibe mit der gewünschten Dicke zu erzeugen. Die Abschnitte häufen sich als dünne Bänder an, die auf Glasobjektträger gelegt werden können.

Nach dem Schneiden werden die Proben auf Objektträger gelegt. Bei in Paraffin eingebetteten Proben werden die Scheiben zunächst in ein erwärmtes Wasserbad gelegt und dann aus dem Wasser auf den Objektträger gehoben und trocknen gelassen.

Biologisches Gewebe weist nur einen sehr geringen inhärenten Kontrast auf, so dass Objektträger nach der Histologie in der Regel mit Farbstoffen oder Antikörpern gefärbt werden, die die Morphologie oder bestimmte Proteine hervorheben. Die am häufigsten durchgeführten Färbungen sind Hämatoxylin und Eosin oder H&E. Da es so üblich ist, wurden viele automatisierte Maschinen hergestellt, um zahlreiche Schnitte reproduzierbar mit H&E zu färben. Hämatoxylin färbt die Zellkerne blau und Eosin färbt das Zytoplasma rosa, wodurch die zelluläre Morphologie des Gewebes enthüllt wird.

Ein Nachteil der Fixierung besteht darin, dass die Vernetzung von Proteinen es für markierende Antikörper schwieriger machen kann, ihre Bindungsstellen zu finden. Anstatt eine Fixierung zur Konservierung von Proben zu verwenden, kann das schnelle Einfrieren von Gewebe oder das Schnellgefrieren verwendet werden, gefolgt von einer Schnitttechnik, die als Kryosektion

bezeichnet wird. Gewebeproben werden in ein spezielles Gefriermedium namens OCT oder Medium mit optimaler Schneidtemperatur eingebettet und ausgerichtet und dann schnell eingefroren. Wie andere Einbettungsmedien passt sich auch OCT an die Steifigkeit der Probe an.

Ein Kryomikrotom oder Kryostat wird zum Schneiden von Tiefkühlschnitten verwendet und dieses Instrument hält eine Innentemperatur von -20? C, um die Schneidklinge und die Proben kühl zu halten. Im Gegensatz zu paraffineingebetteten Schnitten können Tiefkühlschnitte unmittelbar nach dem Schneiden direkt auf einen positiv geladenen Objektträger gehoben werden.

Eine weitere Möglichkeit, eine Fixierung zu vermeiden, ist die Agar-Einbettung, bei der die Proben mit frisch zubereiteter flüssiger Agarose bedeckt werden. Wenn die Agarose abkühlt, fixiert sie das Gewebe und überschüssige Agarose kann abgeschnitten werden.

Vibrotome, eine weitere Alternative zum Mikrotom, haben eine Klinge, die vibriert und sich über die in Agarose eingebettete Probe bewegt. Vibrotome werden verwendet, um dicke Schnitte in der Größenordnung von 50-1000 μm aus in Agarose eingebetteten Proben zu erzeugen.

Proben werden typischerweise vor dem Färben aus der Agarose entnommen und dann auf einen Objektträger gelegt, der von einer Substanz wie Vakuumfett umgeben ist, die verhindert, dass das Deckglas die Probe zerquetscht. Sie lassen sich am besten mit konfokaler Mikroskopie betrachten, um hochauflösende Bilder von jedem dicken Schnitt zu erhalten.

Sie haben gerade das Video von JoVE über die histologische Probenvorbereitung für die Lichtmikroskopie gesehen.

Sie sollten nun die Schritte verstehen, die für die Probenvorbereitung erforderlich sind, um von einem Stück Gewebe zu einem färbbaren Schnitt zu gelangen. Wie immer vielen Dank fürs Zuschauen!

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Histologische Probenvorbereitung Lichtmikroskopie Histologie Gewebeproben Fixierung Einbettmedien Mikrotom Schnitt Gewebefixierung Zellabbau Enzyme Proteinabbau Vernetzung Koagulation Proteindehydratation

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