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Temperaturregulation im Labor: Proben mit Kälte konservieren
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Temperaturregulation im Labor: Proben mit Kälte konservieren
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JoVE Science Education General Laboratory Techniques
Regulating Temperature in the Lab: Preserving Samples Using Cold

1.14: Temperaturregulation im Labor: Proben mit Kälte konservieren

67,115 Views
08:07 min
October 9, 2012
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Please note that some of the translations on this page are AI generated. Click here for the English version.

Overview

Das Erhalten von Laborproben, Präparaten und Reagenzien unter Benutzung von extrem kalten Temperaturen wird routinemäßig in biologischen Laboren angewandt. Dieses Video zeigt einige der Methoden um Proben kalt zu halten und wird die korrekte Kühlmethode für die jeweiligen spezifischen experimentellen Anforderungen erläutern. Kühlmittel wie zum Beispiel Eis oder Trockeneis werden normalerweise benutzt um Proben während eines Experimentes kalt zu halten. Dieses Video behandelt außerdem die physikalischen Eigenschaften der häufig genutzten Kühlmittel und Sicherheitsvorkehrungen die man vor der Arbeit treffen sollte. Beim Kalthalten von Proben zwischen Experimenten werden Kühlgeräte wie zum Beispiel Gefrierschränke und Kühlschränke benutzt um Proben längerfristig zu konservieren. Dieses Video behandelt auch welche Proben und Reagenzien in den typischerweise vorhandenen Kühlgeräten gelagert werden können. Zum Schluss führen wir das Konzept der Kryokonservierung ein bei dem Zellen, Gewebe und Biomoleküle auf Temperaturen unter 0˚C gekühlt werden um die Degradierungsreaktionen in den Proben anzuhalten. Wir stellen verschiedene Methoden der Kryokonservierung vor, welche die Bildung von schädlichen Eiskristallen minimieren oder eliminieren.

Procedure

Das Erhalten von Proben, Präparaten und Reagenzien ist in allen Forschungslaboren weltweit erforderlich. Ein effizienter Weg um die Probe langfristig zu erhalten ist sie bei kühlen Temperaturen zu lagern.

Egal ob man mit einer Probe auf der Laborbank arbeitet, oder ob sie nach Ende des Experiments aufbewahrt werden soll, können verschiedene Methoden zur Kühlung verwendet werden. In diesem Video beschreiben wir die verschiedenen Kühlungsmittel und Instrumente, die man normalerweise in einem Labor findet. Wir beschreiben außerdem welche Proben bei welchen Temperaturen gelagert werden müssen.

Die Wahl des richtigen Kühlungsmittels ist abhängig von dem Experiment das gemacht wird.

Normales Eis ist die logische Wahl um Proben kurzfristig zu erhalten. Wie ihr sicherlich wisst ist Eis gefrorenes Wasser, das einen Schmelzpunkt von 0°C bei normalem atmosphärischem Luftdruck hat, wie ihr hier in diesem Phasendiagramm seht. Was ihr vielleicht nicht wisst ist das es manchmal als « nasses Eis » bezeichnet wird, da es flüssig wird wenn es auf Raumtemperatur erwärmt wird.

„Nasses Eis“ ist ideal um Proben und Reagenzien kalt zu halten während man mit ihnen arbeitet und sie transportiert.

„Nasses Eis“ ist Wasser im festen Aggregatszustand. „Trockeneis“ hingegen ist der feste Aggregatszustand von Kohlenstoffdioxid, das einen Schmelzpunk von -78.5°C hat. Trockeneis schmilzt nicht unter atmosphärischen Luftdruck, sondern wird unmittelbar zu Kohlenstoffdioxid Gas; ein Prozess der auch Sublimation genannt wird. Sublimation ist also der Aggregatszustandswechsel von fest direkt zu gasförmig, und findet unterhalb des Tripelpunktes in dem Phasendiagramm statt.

Trockeneis sollte man benutzen wenn man mit biologischen Proben wie zum Beispiel gefrorenen Bakterien Säugerzellen und Gewebe arbeitet, die normalerweise bei Temperaturen weit unter 0°C aufbewahrt werden.

Trockeneis ist außerdem vorteilhaft, da es keine Überstände hinterlässt wenn es den Aggregatszustand ändert. Deshalb ist es ideal um ein Gefrierbad herzustellen, bei dem man eine Flüssigkeit über Trockeneis gießt.

Flüssiger Stickstoff ist kondensiertes Stickstoffgas und wird oft als LN2 notiert. Bei atmosphärischem Luftdruck kocht flüssiger Stickstoff, oder geht von dem flüssigen in den gasförmig Zustand bei -196°C über, wie man hier in diesem Phasendiagramm sehen kann.

Wenn man biologische Proben bei Temperaturen unterhalb dessen was normale Gefrierschränke erreichen können lagern muss, wird meistens flüssiger Stickstoff benutzt.

Flüssiger Stickstoff wird in einem Dewar-Gefäß oder einer Vakuumflasche gelagert, die mit einem locker passendem Deckel und einem Ablassventil ausgestattet ist um Druckaufbau im System zu vermeiden.

Auch wenn Trockeneis und flüssiger Stockstoff nicht giftig sind, sind sie trotzdem gefährliche Materialien und sollten deshalb nicht benutzt werden, bevor man von Labormitgliedern mit mehr Erfahrung eingewiesen worden ist.

Wegen der extrem niedrigen Temperaturen von flüssigem Stickstoff und Trockeneis kann eine gefährliche Gewebeschädigung stattfinden wenn diese Stoffe mit der Haut in Berührung kommen. Deshalb sollte man immer Laborschutzkleidung tragen, wie Gefrierhandschuhe and Laborkittel. Außerdem sollte man auch spezielle Werkzeuge benutzen um Hautkontakt zu vermeiden.

Außerdem sollten nie luftdichte Behältnisse verwendet werden um Trockeneis oder flüssigen Stickstoff zu lagern, da diese Kühlmittel in den gasförmigen Zustand übergehen. Unter luftdichten Bedingungen kann es zu Druckaufbau kommen, was zu einer Explosion führen.

Und nun zu den Instrumenten die Proben kalt halten… Laborkühlschränke und Gefrierschränke regulieren Temperaturen genauer als zu Hause, um eine gleichmäßige Temperatur in der ganzen Einheit zu gewährleisten.

Sie sind normalerweise mit Temperaturüberwachungssystemen ausgestattet, bei denen ein Alarm angeht wenn die Temperatur sich schnell ändert.

Man sollte niemals Essen und Trinken in Laborkühlschränken und Gefrierschränken aufbewahren, da diese sonst mit toxischen Chemikalien oder Bakterien kontaminiert werden könnten. Das heißt ihr müsst euch einen anderen Ort suchen um euer Mittagessen aufzubewahren.

Kühlschränke werden auf 4°C gehalten und werden normalerweise für die kurzfristige Aufbewahrung von Proben genutzt, speziell dann wenn Gefrieren die Intaktheit der Probe beeinträchtigen kann.

Viele Reagenzien und Lösungen werden bei 4°C aufgehoben um ihre Haltbarkeit zu verlängern, einschließlich von Zellkulturmedium und Zellkulturplatten die vor dem Gebrauch einfach aufgewärmt werden.

Kalträume sind ideal um größeres Gerät aufzubewahren, das bei niedrigen Temperaturen bedient werden soll, wie zum Beispiel flüssige Chromatographie Einheiten.

Laborgefrierschränke erreichen Temperaturen von -20°C bis hin zu -196°C für kryogene Gefrierschränke.

Für das Aufbewahren von Nukleinsäuren und Reagenzien, wie zum Beispiel Restriktionsenzyme ist -20°C die richtige Wahl. Nach dem Entnehmen der Probe aus dem Gefrierschrank sollten diese auf Eis aufbewahrt werden.

-80°C Gefrierschränke und kryogene Gefrierschränke werden für das langfristige Aufbewahren von gefrorenen Geweben und Zellen benutzt, nachdem diese in flüssigem Stickstoff kryokonserviert worden. Trockeneis wird normalerweise benutzt um Proben aus einem -80˚C Gefrierschrank zu transportieren.

Kryokonservierung ist ein Wort das sich auf die langfristige Aufbewahrung von Geweben oder sogar lebenden Zellen bezieht. Bei Temperaturen unter 0˚C, wird jegliche biologische Aktivität, einschließlich Degradierungsreaktionen in der Probe, effizient angehalten.

Beim Einfrieren von lebenden Zellen und Geweben bilden sich Eiskristalle die zur Entwässerung und damit Schaden führen können. Außerdem kann es zu einer Ansammlung von gefährlichen Konzentrationen von gelösten Molekülen kommen.

Schockgefrieren ist der Prozess, bei dem biologische Proben sehr schnell in flüssigen Stickstoff oder einer Mischung von Trockeneis und Ethanol gehalten werden, so dass sich keine Eiskristalle bilden, welche die Zellen beschädigen könnten. Frostschutzmittel können auch als Zusatz benutzt werden um die Bildung von Eiskristallen zu verhindern.

Als Alternative zu Schockgefrieren können Maschinen benutzt werden, die langsam den Gefrierprozess kontrollieren, der notwendig ist damit zum Beispiel Schafembryonen wie hier zu sehen ist, kryokonserviert werden können.

Kürzlich wurde die Vitrifizierung als Methode eingeführt, um Zellen und Gewebe ohne schädliche Eiskristalle zu kryokonservieren. Dieser Prozess wandelt Flüssigkeiten in der Probe in einen nichtkristallinen, glasigen Festigkeitszustand um, durch schnelles Kühlen mit speziellen Frostschutzmitteln.

Das war die Einführung in das Kühlen von Proben und Reagenzien von JoVE. In diesem Video haben wir verschiedene Arten von Kühlmitteln behandelt und Beispiele wenn man welche Kühlmethode anwendet gegeben. Wir haben auch verschiedene Wege gezeigt, wie man biologische Proben kryokonserviert. Danke für eure Aufmerksamkeit.

Transcript

Die Konservierung von Laborproben, Proben und Reagenzien ist eine Anforderung von Forschungslabors weltweit. Eine effiziente Möglichkeit, die Integrität und Lebensfähigkeit der Proben im Laufe der Zeit zu erhalten, besteht darin, sie bei kalten Temperaturen zu halten.

Unabhängig davon, ob Sie mit einer Probe auf dem Labortisch arbeiten oder eine Probe am Ende eines Experiments lagern, können verschiedene Methoden der Kühlung verwendet werden. Dieses Video zeigt die Arten von Kühlmitteln und Instrumenten, die typischerweise im Labor zu finden sind, und hilft Ihnen zu verstehen, welche Arten von Proben bei welchen Temperaturen gelagert werden.

Die Wahl des Kühlmittels hängt von der Art des durchgeführten experimentellen Verfahrens ab.

Herkömmliches Eis ist die logische Wahl, um Proben kurzfristig zu konservieren. Sie wissen wahrscheinlich, dass Eis gefrorenes Wasser ist, das einen Schmelzpunkt von 0 hat? C bei normalem Atmosphärendruck, wie Sie in diesem Phasendiagramm sehen können. Sie wissen vielleicht nicht, dass es manchmal als "nasses Eis" bezeichnet wird, weil es flüssig wird, wenn es sich bei Raumtemperatur erwärmt.

? Nasses Eis? ist ideal, um Proben und Reagenzien kalt zu halten, während Sie mit ihnen arbeiten oder sie transportieren.

Während ?nasses Eis? ist festes H2O, ?Trockeneis? ist die feste Form von Kohlendioxid, das einen Schmelzpunkt von -78,5 °C hat. Trockeneis schmilzt bei Atmosphärendruck nicht zu Flüssigkeit, sondern wandelt sich durch einen Prozess, der Sublimation genannt wird, direkt in Kohlendioxidgas um. Sublimation bezieht sich auf eine Verschiebung der Phase von Materie direkt zu gasförmig und tritt unterhalb des Tripelpunkts in einem Phasendiagramm auf.

Verwenden Sie Trockeneis, wenn Sie mit biologischen Proben wie gefrorenen Bakterien- oder Säugetierzellen oder -gewebe arbeiten, die in der Regel bei Temperaturen weit unter 0 °C gelagert werden.

Trockeneis ist ebenfalls vorteilhaft, da es beim Zustandswechsel keine Rückstände hinterlässt, was es ideal für den Bau eines Gefrierbades macht, indem Flüssigkeit über Trockeneis gegossen wird.

Flüssiger Stickstoff ist kondensiertes Stickstoffgas und ist. üblicherweise geschrieben als ? LN2?. Bei Atmosphärendruck siedet flüssiger Stickstoff bei -196 ? C, was Sie an seinem Phasendiagramm erkennen können.

Wenn Sie biologische Proben bei Temperaturen lagern müssen, die unter dem liegen, was die meisten Laborgefrierschränke erreichen können, wird flüssiger Stickstoff verwendet.

Flüssiger Stickstoff kann in einem Dewar- oder Vakuumkolben mit locker sitzendem Deckel oder in einem großen Dewar-Tank gelagert werden, der mit einem Überdruckventil ausgestattet ist, um einen Druckaufbau im System zu verhindern.

Obwohl Trockeneis und flüssiger Stickstoff ungiftig sind, sind sie gefährliche Materialien und sollten erst gehandhabt werden, wenn Sie von einem erfahrenen Mitglied des Labors geschult wurden.

Aufgrund der extrem niedrigen Temperaturen von flüssigem Stickstoff und Trockeneis kann es bei Kontakt mit der Haut zu schweren Gewebeschäden kommen. Tragen Sie immer einen angemessenen Schutz, einschließlich kryogener Handschuhe und eines Laborkittels. Verwenden Sie Werkzeuge, um Proben zu manipulieren, um den Kontakt mit der Haut zu vermeiden.

Außerdem sollten luftdichte Behälter niemals zur Lagerung von Trockeneis oder flüssigem Stickstoff verwendet werden, da diese Kühlmittel in Gas umgewandelt werden. Unter luftdichten Bedingungen kann sich Druck aufbauen, der zu einer Explosion führt.

Und nun zu den Instrumenten, die Proben kalt halten? Laborkühl- und -gefrierschränke regulieren die Temperatur strenger als die im Haushalt, um eine gleichmäßige Temperatur im gesamten Gerät zu gewährleisten.

Sie sind in der Regel mit Temperaturüberwachungssystemen und Alarmen ausgestattet, die bei starken Temperaturänderungen ausgelöst werden.

Lagern Sie Lebensmittel oder Getränke niemals in Laborkühlschränken oder Gefrierschränken, da dies zu einer Kontamination mit giftigen Chemikalien oder Bakterien führen kann. Sie müssen einen anderen Ort finden, an dem Sie Ihr Mittagessen aufbewahren können.

Die Kühlschränke werden bei 4? C und wird im Allgemeinen für die vorübergehende Lagerung von Proben verwendet, insbesondere wenn das Einfrieren die Integrität der Probe beeinträchtigen kann.

Viele Reagenzien und Lösungen werden bei 4? C zur Verlängerung der Haltbarkeit, einschließlich Gewebekulturmedien und gegossener Zellkulturplatten, die vor der Verwendung erwärmt werden.

Kühlräume sind ideal für die Lagerung von größeren Geräten, die bei niedrigen Temperaturen betrieben werden sollen, wie z. B. Flüssigkeitschromatographie-Geräte.

Gefrierschränke in Laborqualität haben eine Temperatur von -20? C bis -196 ? C für kryogene Gefrierschränke.

Zur Lagerung von Nukleinsäuren und Reagenzien, wie z.B. Restriktionsenzym, -20 ? C ist die passende Wahl. Nach der Entnahme aus dem Gefrierschrank sollten Proben und Reagenzien auf Eis aufbewahrt werden.

-80? C- und Kryo-Gefrierschränke eignen sich für die Lagerung von gefrorenem Gewebe und Zellen über einen längeren Zeitraum nach der Kryokonservierung in flüssigem Stickstoff. Trockeneis wird im Allgemeinen für den Transport von Proben verwendet, die aus einem Wert von -80 ? C Gefrierschränke.

Kryokonservierung ist ein Begriff, der sich auf die langfristige Lagerung von Geweben oder sogar lebenden Zellen bezieht. Bei Minustemperaturen wird jede biologische Aktivität, einschließlich Reaktionen, die die Probe abbauen, effektiv gestoppt.

Beim Einfrieren von lebenden Zellen und Geweben können sich Eiskristalle bilden, die zur Dehydrierung und Schädigung der Zellen sowie zur Anhäufung von gelösten Molekülen in schädlichen Konzentrationen führen.

Schnapp- oder Schockfrosten ist der Prozess, bei dem biologische Proben schnell in flüssigen Stickstoff oder eine Mischung aus Trockeneis und Ethanol getaucht werden, damit sich keine großen Eiskristalle bilden und die Zellen beschädigen können. Kryoprotektiva können auch als Additiv verwendet werden, um die Eisbildung zu reduzieren.

Als Alternative zum Schockfrosten können Maschinen verwendet werden, um den Einfrierprozess langsam zu steuern, der für die Kryokonservierung der Schafembryonen erforderlich ist, die Sie hier sehen.

In jüngster Zeit wurde die Vitrifikation als Methode zur Kryokonservierung von Zellen und Gewebe eingeführt, ohne dass es zu Schäden durch Eiskristalle kommt. Dieser Prozess verwandelt die Flüssigkeit in der Probe durch schnelles Abkühlen in Gegenwart bestimmter Kryoprotektiva in einen nichtkristallinen, glasartigen Feststoff.

Sie haben gerade die Einführung von JoVE in die Kühlung von Laborproben und Reagenzien gesehen.

In diesem Video haben wir verschiedene Arten von Kühlmitteln und -geräten sowie Beispiele für den Einsatz der einzelnen Kühlmethoden vorgestellt. Wir haben auch verschiedene Möglichkeiten zur Kryokonservierung biologischer Proben vorgestellt. Danke fürs Zuschauen.

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Temperaturregelung Labor Konservierung von Proben Kaltkonservierung effizient Probenintegrität Lebensfähigkeit kalte Temperaturen Kühlmittel Instrumente Arten von Proben Kühlmittel experimentelles Verfahren konventionelles Eis Kurzzeitkonservierung Nasseis flüssiges Wasser Schmelzpunkt Trockeneis Kohlendioxid Sublimation

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