Viele Experimente sind abhängig von der Verabreichung von Wirkstoffen an Mäuse. Häufig werden diese Wirkstoffe eingeführt, um ihre Wirkung auf einen biologischen Prozess zu testen. Wirkstoffe können auch eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung der Tiere für die Experimente spielen. In diesem Video werden wir wichtige Überlegungen für die Verabreichung von experimentellen Wirkstoffen, Hilfsmittel für die Wirkstoffzufuhr, einige spezifische Verabreichungswege und Anwendungen dieser notwendigen Techniken diskutieren.
Welche Faktoren müssen bei der Planung der Verabreichung eines experimentellen Wirkstoffes beachtet werden?
Das Erste ist die geeignete Dosis. Normalerweise wird sie in Bezug auf das Gewicht des Tieres berechnet, die für die korrekte Dosis eines Wirkstoffes kritisch ist.
Der Weg der Verabreichung ist auch wichtig zu beachten. Die Eigenschaften wie der Wirkstoffgeschmack, die Viskosität, die Verabreichungsmenge, das Zielgewebe und die gewünschte Rate der Verbreitung werden entscheiden, welche der vielen verfügbaren Verabreichungswege gewählt werden sollte. In diesem Video werden wir uns auf Injektionen konzentrieren, die eine der effizientesten Methoden der Wirkstoffverabreichung sind.
Welche Faktoren müssen bei der Planung der Verabreichung eines experimentellen Wirkstoffes beachtet werden?
Das Erste ist die geeignete Dosis. Normalerweise wird sie in Bezug auf das Gewicht des Tieres berechnet, die für die korrekte Dosis eines Wirkstoffes kritisch ist.
Der Weg der Verabreichung ist auch wichtig zu beachten. Die Eigenschaften wie der Wirkstoffgeschmack, die Viskosität, die Verabreichungsmenge, das Zielgewebe und die gewünschte Rate der Verbreitung werden entscheiden, welche der vielen verfügbaren Verabreichungswege gewählt werden sollte. In diesem Video werden wir uns auf Injektionen konzentrieren, die eine der effizientesten Methoden der Wirkstoffverabreichung sind.
Da wir nun die Spritze gesichert und gefüllt haben, sind wird fast bereit, eine Injektion durchzuführen!
Bevor man beginnt, ist es wichtig, sich mit einer persönlichen Schutzausrüstung einschließlich Handschuhe auszustatten. Der richtige Umgang mit Tieren ist auch entscheidend und variiert leicht je nach der verwendeten Injektionsstelle.
Für subkutane Injektionen, die oft unter der Haut des Nackens des Tieres angesetzt werden, sind die Mäuse durch die "Tragestarre" gebändigt. Zuerst hält man das Tier am Schwanz und lässt es den Käfig Deckel greifen. Dann greift man kräftig das Genick und hebt die Haut über den Schultern des Tieres an.
Die Nadel sollte am Beginn der Hautfalte eingeführt werden und der Wirkstoff wird mit einem festen und gleichmäßigen Druck aus dem Kolben gedrückt. Die eingespritzte Flüssigkeit wird langsam in den Blutkreislauf aufgenommen.
Intraperitoneale Injektionen in die Bauchhöhle werden mit einer Geschwindigkeit ähnlich der Ingestion absorbiert. Um den Bauch zugänglich zu machen, dreht man das starre Tier um und steckt den Schwanz fest unter den kleinen Finger.
Dann teilt man mental den Tierbauch in vier Quadranten und führt die Nadel im linken oder rechten unteren Quadranten ein. Man übt einen festen und gleichmäßigen Druck auf den Kolben aus, um bis zu mehrere hundert Mikroliter Wirkstoff zuzuführen. Alternativ ermöglichen intravenöse Injektionen eine effizientere, systemische Abgabe des experimentellen Wirkstoffes.
IV Injektionen werden üblicherweise in die Schwanzvenen vorgenommen. Zuerst werden die Mäuse unter einer Wärmelampe für ein paar Minuten aufgewärmt, wodurch die Venen anschwellen und eine Nadeleinführung erleichtert wird. Um die Maus während der Injektion ruhig zu halten, schiebt man sie in einen Injektionskäfig aus Plastik und zieht den Schwanz durch ein spezielles Loch an der Rückseite.
Die Erkennung der richtigen Gefäße ist zwingend notwendig für erfolgreiche intravenöse Injektionen. Man sollte sicherstellen, eine der beiden Schwanzvenen auf einer von beiden Seiten des Schwanzes zu finden und nicht die Arterie an der Unterseite des Schwanzes.
Man hält die Nadel schräg nach oben, um sie in die Vene einzuführen.
Wenn die Nadel richtig eingeführt wurde, verursacht die Injektion eine Veränderung der Vene von dunkelblau zu blass weiß wenn der Wirkstoff durch das Gefäß wandert.
Nach jeder Injektion muss die Nadel in einen biohazard Behälter für scharfe Gegenstände entsorgt werden ohne die Schutzhülle. Die Nadel wird niemals wiederbenutzt, da die Spitzen stumpf werden können und die Maus verletzen könnte.
Da wir nun mit den gängigen Injektionsverfahren vertraut sind, wollen wir einen Blick auf einige praktische Anwendungen der experimentellen Wirkstoffgabe werfen.
In vielen Experimenten werden Mäuse mit einem bestimmten Pathogen infiziert, um den Krankheitsverlauf sowie die Wirt-Pathogen-Wechselwirkungen zu untersuchen. Zum Beispiel verursachen subkutane Injektionen von antibiotika-resistenten Bakterien Läsionen deren Größe eine Anzeige für die Virulenz des Pathogens ist. Alternativ können Injektionen in den Fußballen verwendet werden, um die Immunzellrekrutierung an der Stelle der Infektion mit Live-Imaging zu beobachten.
Die Mausmodelle sind auch nützlich für die Untersuchung der Tumorprogression und Therapeutika. Um diese Modelle zu erzeugen, können Injektionen verwendet werden, um schnell und effizient bösartiges Wachstum bei Mäusen zu induzieren, sowohl durch die Zuführung von krebserzeugenden Verbindungen als auch durch die Implantation von Krebszellen in das Wirtsgewebe.
Allerdings sind Injektionen nicht immer für die Wirkstoffgabe erforderlich. Die intranasale Inokulation kann zum Beispiel verwendet werden um einen Wirkstoff von Interesse in die Lunge zu verabreichen um den respiratorische Krankheits-progression zu imitieren und zu untersuchen. Ein anderer Weg ist die Magensonde, sie ermöglicht die direkte Regulierung des Wirkstoffes im Magen, um eine präzise und genaue Dosierung zu gewährleisten die nicht mit einer lebensmittel- oder wasserbasierender Behandlung erzielbar wäre.
Das war die JoVE Übersicht zur Einführung von experimentellen Wirkstoffen in die Maus. In diesem Video haben wir Faktoren, die bei der Auswahl eines experimentellen Wirkstoffes, Hilfsmittels und Strategien für Mausinjektionen sowie einige Anwendungen dieser kritischen Techniken besprochen. Danke für das Aufpassen!
Viele Untersuchungen bei Mäusen (Mus musculus) erfordern die Verabreichung eines experimentellen Wirkstoffes an Tieren. Zum Beispiel kann es von Inter…
Viele Experimente sind abhängig von der Verabreichung von Wirkstoffen an Mäuse. Häufig werden diese Wirkstoffe eingeführt, um ihre Wirkung auf einen biologischen Prozess zu testen. Wirkstoffe können auch eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung der Tiere für die Experimente spielen. In diesem Video werden wir wichtige Überlegungen für die Verabreichung von experimentellen Wirkstoffen, Hilfsmittel für die Wirkstoffzufuhr, einige spezifische Verabreichungswege und Anwendungen dieser notwendigen Techniken diskutieren.
Welche Faktoren müssen bei der Planung der Verabreichung eines experimentellen Wirkstoffes beachtet werden?
Das Erste ist die geeignete Dosis. Normalerweise wird sie in Bezug auf das Gewicht des Tieres berechnet, die für die korrekte Dosis eines Wirkstoffes kritisch ist.
Der Weg der Verabreichung ist auch wichtig zu beachten. Die Eigenschaften wie der Wirkstoffgeschmack, die Viskosität, die Verabreichungsmenge, das Zielgewebe und die gewünschte Rate der Verbreitung werden entscheiden, welche der vielen verfügbaren Verabreichungswege gewählt werden sollte. In diesem Video werden wir uns auf Injektionen konzentrieren, die eine der effizientesten Methoden der Wirkstoffverabreichung sind.
Welche Faktoren müssen bei der Planung der Verabreichung eines experimentellen Wirkstoffes beachtet werden?
Das Erste ist die geeignete Dosis. Normalerweise wird sie in Bezug auf das Gewicht des Tieres berechnet, die für die korrekte Dosis eines Wirkstoffes kritisch ist.
Der Weg der Verabreichung ist auch wichtig zu beachten. Die Eigenschaften wie der Wirkstoffgeschmack, die Viskosität, die Verabreichungsmenge, das Zielgewebe und die gewünschte Rate der Verbreitung werden entscheiden, welche der vielen verfügbaren Verabreichungswege gewählt werden sollte. In diesem Video werden wir uns auf Injektionen konzentrieren, die eine der effizientesten Methoden der Wirkstoffverabreichung sind.
Da wir nun die Spritze gesichert und gefüllt haben, sind wird fast bereit, eine Injektion durchzuführen!
Bevor man beginnt, ist es wichtig, sich mit einer persönlichen Schutzausrüstung einschließlich Handschuhe auszustatten. Der richtige Umgang mit Tieren ist auch entscheidend und variiert leicht je nach der verwendeten Injektionsstelle.
Für subkutane Injektionen, die oft unter der Haut des Nackens des Tieres angesetzt werden, sind die Mäuse durch die "Tragestarre" gebändigt. Zuerst hält man das Tier am Schwanz und lässt es den Käfig Deckel greifen. Dann greift man kräftig das Genick und hebt die Haut über den Schultern des Tieres an.
Die Nadel sollte am Beginn der Hautfalte eingeführt werden und der Wirkstoff wird mit einem festen und gleichmäßigen Druck aus dem Kolben gedrückt. Die eingespritzte Flüssigkeit wird langsam in den Blutkreislauf aufgenommen.
Intraperitoneale Injektionen in die Bauchhöhle werden mit einer Geschwindigkeit ähnlich der Ingestion absorbiert. Um den Bauch zugänglich zu machen, dreht man das starre Tier um und steckt den Schwanz fest unter den kleinen Finger.
Dann teilt man mental den Tierbauch in vier Quadranten und führt die Nadel im linken oder rechten unteren Quadranten ein. Man übt einen festen und gleichmäßigen Druck auf den Kolben aus, um bis zu mehrere hundert Mikroliter Wirkstoff zuzuführen. Alternativ ermöglichen intravenöse Injektionen eine effizientere, systemische Abgabe des experimentellen Wirkstoffes.
IV Injektionen werden üblicherweise in die Schwanzvenen vorgenommen. Zuerst werden die Mäuse unter einer Wärmelampe für ein paar Minuten aufgewärmt, wodurch die Venen anschwellen und eine Nadeleinführung erleichtert wird. Um die Maus während der Injektion ruhig zu halten, schiebt man sie in einen Injektionskäfig aus Plastik und zieht den Schwanz durch ein spezielles Loch an der Rückseite.
Die Erkennung der richtigen Gefäße ist zwingend notwendig für erfolgreiche intravenöse Injektionen. Man sollte sicherstellen, eine der beiden Schwanzvenen auf einer von beiden Seiten des Schwanzes zu finden und nicht die Arterie an der Unterseite des Schwanzes.
Man hält die Nadel schräg nach oben, um sie in die Vene einzuführen.
Wenn die Nadel richtig eingeführt wurde, verursacht die Injektion eine Veränderung der Vene von dunkelblau zu blass weiß wenn der Wirkstoff durch das Gefäß wandert.
Nach jeder Injektion muss die Nadel in einen biohazard Behälter für scharfe Gegenstände entsorgt werden ohne die Schutzhülle. Die Nadel wird niemals wiederbenutzt, da die Spitzen stumpf werden können und die Maus verletzen könnte.
Da wir nun mit den gängigen Injektionsverfahren vertraut sind, wollen wir einen Blick auf einige praktische Anwendungen der experimentellen Wirkstoffgabe werfen.
In vielen Experimenten werden Mäuse mit einem bestimmten Pathogen infiziert, um den Krankheitsverlauf sowie die Wirt-Pathogen-Wechselwirkungen zu untersuchen. Zum Beispiel verursachen subkutane Injektionen von antibiotika-resistenten Bakterien Läsionen deren Größe eine Anzeige für die Virulenz des Pathogens ist. Alternativ können Injektionen in den Fußballen verwendet werden, um die Immunzellrekrutierung an der Stelle der Infektion mit Live-Imaging zu beobachten.
Die Mausmodelle sind auch nützlich für die Untersuchung der Tumorprogression und Therapeutika. Um diese Modelle zu erzeugen, können Injektionen verwendet werden, um schnell und effizient bösartiges Wachstum bei Mäusen zu induzieren, sowohl durch die Zuführung von krebserzeugenden Verbindungen als auch durch die Implantation von Krebszellen in das Wirtsgewebe.
Allerdings sind Injektionen nicht immer für die Wirkstoffgabe erforderlich. Die intranasale Inokulation kann zum Beispiel verwendet werden um einen Wirkstoff von Interesse in die Lunge zu verabreichen um den respiratorische Krankheits-progression zu imitieren und zu untersuchen. Ein anderer Weg ist die Magensonde, sie ermöglicht die direkte Regulierung des Wirkstoffes im Magen, um eine präzise und genaue Dosierung zu gewährleisten die nicht mit einer lebensmittel- oder wasserbasierender Behandlung erzielbar wäre.
Das war die JoVE Übersicht zur Einführung von experimentellen Wirkstoffen in die Maus. In diesem Video haben wir Faktoren, die bei der Auswahl eines experimentellen Wirkstoffes, Hilfsmittels und Strategien für Mausinjektionen sowie einige Anwendungen dieser kritischen Techniken besprochen. Danke für das Aufpassen!
Viele Experimente sind abhängig von der Verabreichung von Wirkstoffen an Mäuse. Häufig werden diese Wirkstoffe eingeführt, um ihre Wirkung auf einen biologischen Prozess zu testen. Wirkstoffe können auch eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung der Tiere für die Experimente spielen. In diesem Video werden wir wichtige Überlegungen für die Verabreichung von experimentellen Wirkstoffen, Hilfsmittel für die Wirkstoffzufuhr, einige spezifische Verabreichungswege und Anwendungen dieser notwendigen Techniken diskutieren.
Welche Faktoren müssen bei der Planung der Verabreichung eines experimentellen Wirkstoffes beachtet werden?
Das Erste ist die geeignete Dosis. Normalerweise wird sie in Bezug auf das Gewicht des Tieres berechnet, die für die korrekte Dosis eines Wirkstoffes kritisch ist.
Der Weg der Verabreichung ist auch wichtig zu beachten. Die Eigenschaften wie der Wirkstoffgeschmack, die Viskosität, die Verabreichungsmenge, das Zielgewebe und die gewünschte Rate der Verbreitung werden entscheiden, welche der vielen verfügbaren Verabreichungswege gewählt werden sollte. In diesem Video werden wir uns auf Injektionen konzentrieren, die eine der effizientesten Methoden der Wirkstoffverabreichung sind.
Welche Faktoren müssen bei der Planung der Verabreichung eines experimentellen Wirkstoffes beachtet werden?
Das Erste ist die geeignete Dosis. Normalerweise wird sie in Bezug auf das Gewicht des Tieres berechnet, die für die korrekte Dosis eines Wirkstoffes kritisch ist.
Der Weg der Verabreichung ist auch wichtig zu beachten. Die Eigenschaften wie der Wirkstoffgeschmack, die Viskosität, die Verabreichungsmenge, das Zielgewebe und die gewünschte Rate der Verbreitung werden entscheiden, welche der vielen verfügbaren Verabreichungswege gewählt werden sollte. In diesem Video werden wir uns auf Injektionen konzentrieren, die eine der effizientesten Methoden der Wirkstoffverabreichung sind.
Da wir nun die Spritze gesichert und gefüllt haben, sind wird fast bereit, eine Injektion durchzuführen!
Bevor man beginnt, ist es wichtig, sich mit einer persönlichen Schutzausrüstung einschließlich Handschuhe auszustatten. Der richtige Umgang mit Tieren ist auch entscheidend und variiert leicht je nach der verwendeten Injektionsstelle.
Für subkutane Injektionen, die oft unter der Haut des Nackens des Tieres angesetzt werden, sind die Mäuse durch die "Tragestarre" gebändigt. Zuerst hält man das Tier am Schwanz und lässt es den Käfig Deckel greifen. Dann greift man kräftig das Genick und hebt die Haut über den Schultern des Tieres an.
Die Nadel sollte am Beginn der Hautfalte eingeführt werden und der Wirkstoff wird mit einem festen und gleichmäßigen Druck aus dem Kolben gedrückt. Die eingespritzte Flüssigkeit wird langsam in den Blutkreislauf aufgenommen.
Intraperitoneale Injektionen in die Bauchhöhle werden mit einer Geschwindigkeit ähnlich der Ingestion absorbiert. Um den Bauch zugänglich zu machen, dreht man das starre Tier um und steckt den Schwanz fest unter den kleinen Finger.
Dann teilt man mental den Tierbauch in vier Quadranten und führt die Nadel im linken oder rechten unteren Quadranten ein. Man übt einen festen und gleichmäßigen Druck auf den Kolben aus, um bis zu mehrere hundert Mikroliter Wirkstoff zuzuführen. Alternativ ermöglichen intravenöse Injektionen eine effizientere, systemische Abgabe des experimentellen Wirkstoffes.
IV Injektionen werden üblicherweise in die Schwanzvenen vorgenommen. Zuerst werden die Mäuse unter einer Wärmelampe für ein paar Minuten aufgewärmt, wodurch die Venen anschwellen und eine Nadeleinführung erleichtert wird. Um die Maus während der Injektion ruhig zu halten, schiebt man sie in einen Injektionskäfig aus Plastik und zieht den Schwanz durch ein spezielles Loch an der Rückseite.
Die Erkennung der richtigen Gefäße ist zwingend notwendig für erfolgreiche intravenöse Injektionen. Man sollte sicherstellen, eine der beiden Schwanzvenen auf einer von beiden Seiten des Schwanzes zu finden und nicht die Arterie an der Unterseite des Schwanzes.
Man hält die Nadel schräg nach oben, um sie in die Vene einzuführen.
Wenn die Nadel richtig eingeführt wurde, verursacht die Injektion eine Veränderung der Vene von dunkelblau zu blass weiß wenn der Wirkstoff durch das Gefäß wandert.
Nach jeder Injektion muss die Nadel in einen biohazard Behälter für scharfe Gegenstände entsorgt werden ohne die Schutzhülle. Die Nadel wird niemals wiederbenutzt, da die Spitzen stumpf werden können und die Maus verletzen könnte.
Da wir nun mit den gängigen Injektionsverfahren vertraut sind, wollen wir einen Blick auf einige praktische Anwendungen der experimentellen Wirkstoffgabe werfen.
In vielen Experimenten werden Mäuse mit einem bestimmten Pathogen infiziert, um den Krankheitsverlauf sowie die Wirt-Pathogen-Wechselwirkungen zu untersuchen. Zum Beispiel verursachen subkutane Injektionen von antibiotika-resistenten Bakterien Läsionen deren Größe eine Anzeige für die Virulenz des Pathogens ist. Alternativ können Injektionen in den Fußballen verwendet werden, um die Immunzellrekrutierung an der Stelle der Infektion mit Live-Imaging zu beobachten.
Die Mausmodelle sind auch nützlich für die Untersuchung der Tumorprogression und Therapeutika. Um diese Modelle zu erzeugen, können Injektionen verwendet werden, um schnell und effizient bösartiges Wachstum bei Mäusen zu induzieren, sowohl durch die Zuführung von krebserzeugenden Verbindungen als auch durch die Implantation von Krebszellen in das Wirtsgewebe.
Allerdings sind Injektionen nicht immer für die Wirkstoffgabe erforderlich. Die intranasale Inokulation kann zum Beispiel verwendet werden um einen Wirkstoff von Interesse in die Lunge zu verabreichen um den respiratorische Krankheits-progression zu imitieren und zu untersuchen. Ein anderer Weg ist die Magensonde, sie ermöglicht die direkte Regulierung des Wirkstoffes im Magen, um eine präzise und genaue Dosierung zu gewährleisten die nicht mit einer lebensmittel- oder wasserbasierender Behandlung erzielbar wäre.
Das war die JoVE Übersicht zur Einführung von experimentellen Wirkstoffen in die Maus. In diesem Video haben wir Faktoren, die bei der Auswahl eines experimentellen Wirkstoffes, Hilfsmittels und Strategien für Mausinjektionen sowie einige Anwendungen dieser kritischen Techniken besprochen. Danke für das Aufpassen!
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Q1: What factors should be considered when planning to administer an experimental agent to a mouse?
Key factors include the appropriate dose, calculated relative to the animal's weight, and the route of administration. The agent's properties—such as palatability, viscosity, and the amount to be administered—along with the target tissue and desired rate of dissemination, determine which administration route is most suitable for your experiment.
Q2: How do you prepare a syringe to remove air bubbles before injection?
After drawing the agent into the barrel by pulling back the plunger, invert the syringe and gently flick the barrel so bubbles move toward the tip and escape. If possible, expel some excess agent to ensure all bubbles are completely removed, since air bubbles injected with the agent can disrupt tissues and harm the animal.
Q3: What is the proper restraint technique for performing a subcutaneous injection in mice?
Hold the mouse by the tail and allow it to grip the cage lid. Then firmly grasp the scruff, raising a tent of skin across the animal's shoulders. Insert the needle at the base of the tented skin and apply firm, consistent pressure to the plunger to dispense the agent, which will be slowly absorbed into the bloodstream.
Q4: Why is warming mice under a heat lamp important before performing intravenous injections?
Warming mice under a heat lamp for a few minutes causes the veins to swell, making needle insertion easier and more successful. This preparation step is essential for identifying and accessing the correct tail veins, which are the most common sites for intravenous injections in mice.
Q5: How can you confirm that an intravenous injection has been placed correctly in the tail vein?
If the needle is correctly placed in the vein, injection will cause the vein to change from dark blue to pale white in color as the agent moves through the vessel. This color change indicates successful delivery and proper needle positioning in the caudal vein, not the artery on the underside of the tail.
Q6: What are some practical applications of subcutaneous and intraperitoneal injections in mouse research?
Subcutaneous injections of antibiotic-resistant bacteria can cause lesions whose size indicates pathogen virulence, while footpad injections enable live imaging of immune cell recruitment. Intraperitoneal injections are absorbed at a rate similar to ingestion and can deliver several hundred microliters of agent for studying disease progression and host-pathogen interactions.
Q7: What alternative routes of agent administration exist besides injection in mice?
Intranasal inoculation delivers agents directly to the lungs to mimic and study respiratory disease progression. Gavage allows direct administration of agent to the stomach, ensuring precise and accurate dosing not achievable through food- or water-based treatment, making it useful when exact dosing is critical.
Chapters in this video
0:00
Übersicht
0:41
Die Planung der Verabreichung eines Wirkstoffes
1:28
Hilfsmittel zur Injektion
2:55
Injektionsmethoden für Mäuse
5:41
Anwendungen
7:16
Zusammenfassung
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