Kalziumionen spielen eine wesentliche Rolle bei der Funktion von Neuronen: Sie fungieren als intrazelluläre Signale, die Reaktionen wie eine verändert…
Calcium-Imaging ist ein äußerst nützliches Verfahren um die Vielzahl von Funktionen der Kalziumionen in funktionierenden Neuronen zu untersuchen. Kalziumionen erzeugen eine Vielzahl von intrazellulären Signalen, die Schlüsselfunktionen wie zum Beispiel die Freisetzung von Neurotransmittern aus den synaptischen Vesikeln steuern. Die Methoden des Calcium-Imaging ermöglichen eine direkte Messung des dynamischen Kalziumflusses in Neuronen und neuronalem Gewebe. Dieses Video gibt einen Überblick darüber, wie Kalziumindikatorfarbstoffe funktionieren, wie ein Calcium-Imaging Experiment abgeschlossen wird und schließlich werden einige der Anwendungen dieser Technik besprochen.
Zuerst wollen wir die biochemischen Grundlagen von Kalziumindikatorfarbstoffen besprechen.
Kalziumindikatorfarbstoffe sind modifizierte, chelatbildende Moleküle wie Fura-2, das aus zwei Hauptkomponenten zusammengesetzt ist. Der Erste ist die Chelator Seite, das Kalzium in einer selektiven Art und Weise bindet. Der Zweite ist eine fluoreszierende Seite, die Licht bei einer bestimmten Wellenlänge emittiert, wenn es mit einer Anregungswellenlänge im ultravioletten Bereich beleuchtet wird.
Die Bindung von Kalzium an den Farbstoff verändert seine Fluoreszenzeigenschaft, dies ermöglicht einen Weg die Veränderung der Kalziumkonzentration zu quantifizieren, das hier durch die Differenz der emittierten Fluoreszenzintensität des Neurons bei zwei verschiedenen Anregungswellenlängen dargestellt ist.
Die meisten Kalziumindikatorfarbstoffe sind weiter modifiziert damit sie die Zellmembran leichter durchschreiten können und in der Badlösung mit den Neuronen oder in das Gehirngewebe für Tierversuche eingeführt werden können.
Einige Farbstoffe haben Doppelanregungs- oder Dual-Emissionseigenschaften abhängig davon ob Kalzium gebunden ist oder nicht. Nehmen wir zum Beispiel den Farbstoff Fura-2 der eine unterschiedliche Anregungswellenlänge aufweist wenn Kalzium gebunden ist im Vergleich dazu wenn es nicht gebunden ist. Indem man das Verhältnis der Emissionsintensität bei beiden Anregungswellenlängen nimmt, kann eine viel genauere Kalkulation der Kalziumkonzentration erstellt werden.
Die Doppelanregungs- oder Emissionsfarbstoffe wie Fura-2 werden als ratiometrische Kalziumindikatoren bezeichnet. Nicht-ratiometrische Farbstoffe, die einzelne Anregungs- und Emissionswellenlängen haben, existieren auch. Allerdings sind sie anfälliger für die Photobleichung, die zur Schwächung oder zum Verlust der Fluoreszenz bei einer längeren Belichtung führt.
Ein entscheidender Schritt bevor man einen Farbstoff in einem Experiment verwendet, ist die Kalibrierung der Fluoreszenzmessungen des Farbstoffes mit Lösungen bekannter Kalziumkonzentrationen. Auf diese Weise können die Wissenschaftler die intrazelluläre Kalziumkonzentrationen basierend auf den gemessenen Emissionsintensitäten während des Experimentes genau bestimmen.
Zuerst wollen wir die biochemischen Grundlagen von Kalziumindikatorfarbstoffen besprechen.
Kalziumindikatorfarbstoffe sind modifizierte, chelatbildende Moleküle wie Fura-2, das aus zwei Hauptkomponenten zusammengesetzt ist. Der Erste ist die Chelator Seite, das Kalzium in einer selektiven Art und Weise bindet. Der Zweite ist eine fluoreszierende Seite, die Licht bei einer bestimmten Wellenlänge emittiert, wenn es mit einer Anregungswellenlänge im ultravioletten Bereich beleuchtet wird.
Die Bindung von Kalzium an den Farbstoff verändert seine Fluoreszenzeigenschaft, dies ermöglicht einen Weg die Veränderung der Kalziumkonzentration zu quantifizieren, das hier durch die Differenz der emittierten Fluoreszenzintensität des Neurons bei zwei verschiedenen Anregungswellenlängen dargestellt ist.
Die meisten Kalziumindikatorfarbstoffe sind weiter modifiziert damit sie die Zellmembran leichter durchschreiten können und in der Badlösung mit den Neuronen oder in das Gehirngewebe für Tierversuche eingeführt werden können.
Einige Farbstoffe haben Doppelanregungs- oder Dual-Emissionseigenschaften abhängig davon ob Kalzium gebunden ist oder nicht. Nehmen wir zum Beispiel den Farbstoff Fura-2 der eine unterschiedliche Anregungswellenlänge aufweist wenn Kalzium gebunden ist im Vergleich dazu wenn es nicht gebunden ist. Indem man das Verhältnis der Emissionsintensität bei beiden Anregungswellenlängen nimmt, kann eine viel genauere Kalkulation der Kalziumkonzentration erstellt werden.
Die Doppelanregungs- oder Emissionsfarbstoffe wie Fura-2 werden als ratiometrische Kalziumindikatoren bezeichnet. Nicht-ratiometrische Farbstoffe, die einzelne Anregungs- und Emissionswellenlängen haben, existieren auch. Allerdings sind sie anfälliger für die Photobleichung, die zur Schwächung oder zum Verlust der Fluoreszenz bei einer längeren Belichtung führt.
Ein entscheidender Schritt bevor man einen Farbstoff in einem Experiment verwendet, ist die Kalibrierung der Fluoreszenzmessungen des Farbstoffes mit Lösungen bekannter Kalziumkonzentrationen. Auf diese Weise können die Wissenschaftler die intrazelluläre Kalziumkonzentrationen basierend auf den gemessenen Emissionsintensitäten während des Experimentes genau bestimmen.
Da wir nun verstehen wie Calcium-Imaging in Neuronen ausgeführt wird, wollen wir uns einige der Möglichkeiten anschauen, wo diese wertvolle Methode in der heutigen Forschung angewendet wird.
Zuallererst wird Calcium-Imaging verwendet, um zu untersuchen, wie das intrazelluläre Kalzium in Bezug auf die neuronale Aktivität strömt.
In dieser Studie wurden einzelne Neuronen mit einem Kalziumindikatorfarbstoff gefüllt während sie mit dem Patch-Clamp-Verfahren aufgezeichnet wurden. Die genaue Kontrolle des Membranpotentials mit der Patch-Clamp-Technik bietet einen Einblick in die Dynamik des Kalziumflusses.
Calcium-Imaging ermöglicht Forschern die hochsynchrone Netzwerkaktivität von Neuronen zu untersuchen.
Hier verwendeten Neurowissenschaftler Calcium-Imaging um das Fluoreszenzsignal von 40 Neuronen zu berechnen. Mit diesen Informationen können Netzwerkeigenschaften wie die Signalausbreitung und die neurale Korrelationen ermittelt werden.
Die Kalziumdynamik kann auch deutlich machen wie Nervenzellen Signale von der Außenwelt wie Gerüche verarbeiten.
In diesem Experiment wurden Neuronen innerhalb des Gewebes mit Fura-2 inkubiert und abgebildet, während Geruchsstoffen wie Urin oder gereinigte Pheromone gegenwärtig sind. Durch die Manipulation der Expression der Geruchsrezeptorproteine in Geruchsneuronen, ist es möglich, direkt zu visualisieren wie ein einzelnes Protein die Fähigkeit einer Zelle, auf einzigartige Gerüche zu reagieren, beeinflusst.
Das war die JoVE Einführung zum Calcium-Imaging in Neuronen. In diesem Video haben wir über die Eigenschaften hinter der Technik und ein typisches Experiment besprochen.
Kalzium hat viele wichtige Aufgaben; Calcium-Imaging bleibt ein wichtiges Instrument für das Verständnis von Nervenzellen und wie sie miteinander interagieren. Danke für das Aufpassen!
Calcium-Imaging ist ein äußerst nützliches Verfahren um die Vielzahl von Funktionen der Kalziumionen in funktionierenden Neuronen zu untersuchen. Kalziumionen erzeugen eine Vielzahl von intrazellulären Signalen, die Schlüsselfunktionen wie zum Beispiel die Freisetzung von Neurotransmittern aus den synaptischen Vesikeln steuern. Die Methoden des Calcium-Imaging ermöglichen eine direkte Messung des dynamischen Kalziumflusses in Neuronen und neuronalem Gewebe. Dieses Video gibt einen Überblick darüber, wie Kalziumindikatorfarbstoffe funktionieren, wie ein Calcium-Imaging Experiment abgeschlossen wird und schließlich werden einige der Anwendungen dieser Technik besprochen.
Zuerst wollen wir die biochemischen Grundlagen von Kalziumindikatorfarbstoffen besprechen.
Kalziumindikatorfarbstoffe sind modifizierte, chelatbildende Moleküle wie Fura-2, das aus zwei Hauptkomponenten zusammengesetzt ist. Der Erste ist die Chelator Seite, das Kalzium in einer selektiven Art und Weise bindet. Der Zweite ist eine fluoreszierende Seite, die Licht bei einer bestimmten Wellenlänge emittiert, wenn es mit einer Anregungswellenlänge im ultravioletten Bereich beleuchtet wird.
Die Bindung von Kalzium an den Farbstoff verändert seine Fluoreszenzeigenschaft, dies ermöglicht einen Weg die Veränderung der Kalziumkonzentration zu quantifizieren, das hier durch die Differenz der emittierten Fluoreszenzintensität des Neurons bei zwei verschiedenen Anregungswellenlängen dargestellt ist.
Die meisten Kalziumindikatorfarbstoffe sind weiter modifiziert damit sie die Zellmembran leichter durchschreiten können und in der Badlösung mit den Neuronen oder in das Gehirngewebe für Tierversuche eingeführt werden können.
Einige Farbstoffe haben Doppelanregungs- oder Dual-Emissionseigenschaften abhängig davon ob Kalzium gebunden ist oder nicht. Nehmen wir zum Beispiel den Farbstoff Fura-2 der eine unterschiedliche Anregungswellenlänge aufweist wenn Kalzium gebunden ist im Vergleich dazu wenn es nicht gebunden ist. Indem man das Verhältnis der Emissionsintensität bei beiden Anregungswellenlängen nimmt, kann eine viel genauere Kalkulation der Kalziumkonzentration erstellt werden.
Die Doppelanregungs- oder Emissionsfarbstoffe wie Fura-2 werden als ratiometrische Kalziumindikatoren bezeichnet. Nicht-ratiometrische Farbstoffe, die einzelne Anregungs- und Emissionswellenlängen haben, existieren auch. Allerdings sind sie anfälliger für die Photobleichung, die zur Schwächung oder zum Verlust der Fluoreszenz bei einer längeren Belichtung führt.
Ein entscheidender Schritt bevor man einen Farbstoff in einem Experiment verwendet, ist die Kalibrierung der Fluoreszenzmessungen des Farbstoffes mit Lösungen bekannter Kalziumkonzentrationen. Auf diese Weise können die Wissenschaftler die intrazelluläre Kalziumkonzentrationen basierend auf den gemessenen Emissionsintensitäten während des Experimentes genau bestimmen.
Zuerst wollen wir die biochemischen Grundlagen von Kalziumindikatorfarbstoffen besprechen.
Kalziumindikatorfarbstoffe sind modifizierte, chelatbildende Moleküle wie Fura-2, das aus zwei Hauptkomponenten zusammengesetzt ist. Der Erste ist die Chelator Seite, das Kalzium in einer selektiven Art und Weise bindet. Der Zweite ist eine fluoreszierende Seite, die Licht bei einer bestimmten Wellenlänge emittiert, wenn es mit einer Anregungswellenlänge im ultravioletten Bereich beleuchtet wird.
Die Bindung von Kalzium an den Farbstoff verändert seine Fluoreszenzeigenschaft, dies ermöglicht einen Weg die Veränderung der Kalziumkonzentration zu quantifizieren, das hier durch die Differenz der emittierten Fluoreszenzintensität des Neurons bei zwei verschiedenen Anregungswellenlängen dargestellt ist.
Die meisten Kalziumindikatorfarbstoffe sind weiter modifiziert damit sie die Zellmembran leichter durchschreiten können und in der Badlösung mit den Neuronen oder in das Gehirngewebe für Tierversuche eingeführt werden können.
Einige Farbstoffe haben Doppelanregungs- oder Dual-Emissionseigenschaften abhängig davon ob Kalzium gebunden ist oder nicht. Nehmen wir zum Beispiel den Farbstoff Fura-2 der eine unterschiedliche Anregungswellenlänge aufweist wenn Kalzium gebunden ist im Vergleich dazu wenn es nicht gebunden ist. Indem man das Verhältnis der Emissionsintensität bei beiden Anregungswellenlängen nimmt, kann eine viel genauere Kalkulation der Kalziumkonzentration erstellt werden.
Die Doppelanregungs- oder Emissionsfarbstoffe wie Fura-2 werden als ratiometrische Kalziumindikatoren bezeichnet. Nicht-ratiometrische Farbstoffe, die einzelne Anregungs- und Emissionswellenlängen haben, existieren auch. Allerdings sind sie anfälliger für die Photobleichung, die zur Schwächung oder zum Verlust der Fluoreszenz bei einer längeren Belichtung führt.
Ein entscheidender Schritt bevor man einen Farbstoff in einem Experiment verwendet, ist die Kalibrierung der Fluoreszenzmessungen des Farbstoffes mit Lösungen bekannter Kalziumkonzentrationen. Auf diese Weise können die Wissenschaftler die intrazelluläre Kalziumkonzentrationen basierend auf den gemessenen Emissionsintensitäten während des Experimentes genau bestimmen.
Da wir nun verstehen wie Calcium-Imaging in Neuronen ausgeführt wird, wollen wir uns einige der Möglichkeiten anschauen, wo diese wertvolle Methode in der heutigen Forschung angewendet wird.
Zuallererst wird Calcium-Imaging verwendet, um zu untersuchen, wie das intrazelluläre Kalzium in Bezug auf die neuronale Aktivität strömt.
In dieser Studie wurden einzelne Neuronen mit einem Kalziumindikatorfarbstoff gefüllt während sie mit dem Patch-Clamp-Verfahren aufgezeichnet wurden. Die genaue Kontrolle des Membranpotentials mit der Patch-Clamp-Technik bietet einen Einblick in die Dynamik des Kalziumflusses.
Calcium-Imaging ermöglicht Forschern die hochsynchrone Netzwerkaktivität von Neuronen zu untersuchen.
Hier verwendeten Neurowissenschaftler Calcium-Imaging um das Fluoreszenzsignal von 40 Neuronen zu berechnen. Mit diesen Informationen können Netzwerkeigenschaften wie die Signalausbreitung und die neurale Korrelationen ermittelt werden.
Die Kalziumdynamik kann auch deutlich machen wie Nervenzellen Signale von der Außenwelt wie Gerüche verarbeiten.
In diesem Experiment wurden Neuronen innerhalb des Gewebes mit Fura-2 inkubiert und abgebildet, während Geruchsstoffen wie Urin oder gereinigte Pheromone gegenwärtig sind. Durch die Manipulation der Expression der Geruchsrezeptorproteine in Geruchsneuronen, ist es möglich, direkt zu visualisieren wie ein einzelnes Protein die Fähigkeit einer Zelle, auf einzigartige Gerüche zu reagieren, beeinflusst.
Das war die JoVE Einführung zum Calcium-Imaging in Neuronen. In diesem Video haben wir über die Eigenschaften hinter der Technik und ein typisches Experiment besprochen.
Kalzium hat viele wichtige Aufgaben; Calcium-Imaging bleibt ein wichtiges Instrument für das Verständnis von Nervenzellen und wie sie miteinander interagieren. Danke für das Aufpassen!
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Q1: How do calcium indicator dyes work to measure neuronal calcium levels?
Calcium indicator dyes like Fura-2 are modified chelator molecules with two main components: a chelator site that selectively binds calcium ions and a fluorescent site that emits light when illuminated. When calcium binds to the dye, it alters the fluorescence properties, allowing scientists to quantify changes in calcium concentration by measuring differences in fluorescent intensity at specific wavelengths.
Q2: What is the difference between ratiometric and non-ratiometric calcium indicators?
Ratiometric calcium indicators like Fura-2 have dual excitation or emission properties that change depending on whether calcium is bound, enabling precise calcium concentration estimates by taking the ratio of emission intensities at two wavelengths. Non-ratiometric dyes with single excitation and emission wavelengths are simpler but more susceptible to photobleaching, the weakening or loss of fluorescence with prolonged light exposure.
Q3: Why is calibration important before conducting a calcium imaging experiment?
Calibration involves measuring fluorescence from solutions with known calcium concentrations, establishing a standard curve that allows scientists to accurately estimate intracellular calcium concentrations based on measured emission intensities during experiments. This critical step ensures that the fluorescent signals collected directly correlate to actual calcium levels within neurons.
Q4: What are the key steps in preparing neurons for calcium imaging?
Prepare the calcium indicator dye and mix it with physiological solutions, then incubate cultured neurons in the dye solution in the dark at appropriate temperature, typically 30 minutes at 37°C. After incubation, transfer the coverslip to a dish without dye, mount it onto the microscope imaging chamber, connect the perfusion system, and optimize camera settings before data collection begins.
Q5: How does patch clamp electrophysiology complement calcium imaging studies?
Patch clamp electrophysiology provides precise control of neuronal membrane potential, enabling researchers to correlate specific electrical states with calcium dynamics. When individual neurons are simultaneously filled with calcium indicator dye and patch-clamp recorded, scientists gain detailed insight into how membrane potential changes influence intracellular calcium flux dynamics.
Q6: What can calcium imaging reveal about neuronal network activity?
Calcium imaging enables researchers to assess fluorescent signals from multiple neurons simultaneously, allowing determination of network properties such as signal propagation and neural correlations. By imaging 40 or more neurons at once, scientists can visualize the highly synchronous network activity that occurs during coordinated neuronal communication and information processing.
Q7: How is calcium imaging used to study sensory processing in neurons?
Researchers incubate sensory tissue with calcium indicator dyes like Fura-2 and image neurons while presenting specific stimuli such as odorants or pheromones. By manipulating the expression of sensory receptor proteins and visualizing resulting calcium responses, scientists can directly determine how individual proteins influence a cell's ability to detect and respond to external signals from the environment.